Vom ersten Ferienwochenende, Flohmärkten und idyllischen Rastplätzen in Schweden

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Hej, hej! Heute gibt es eine kleine Zusammenfassung vom letzten Wochenende für euch. Hier kommen also die Bilder vom Samstag und Sonntag, als wir eine Freundin und ehemalige Arbeitskollegin in Mittelschweden besucht haben. Hier die Stuga auf dem Hof. Man sieht, wie trocken hier alles ist. Es hat monatelang nicht richtig geregnet und alle Blaubeeren hinter dem Haus waren total vertrocknet. Leider…

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Wir haben also auf einem Bauernhof gewohnt und mit insgesamt 5 Kindern, war eigentlich immer etwas los. Unsere Kinder waren froh, daß nach drei Tagen mit Autofahrt erst einmal Schluß mit der Fahrerei war und  haben gespielt und gespielt…sei es im Haus, im Garten, auf dem Trampolin oder im rosanen! Spielhaus. Nach einem Tag war auch die unterschiedliche Sprache kein Problem mehr, irgendwie ging es auch so und Oskar redet ja sowieso noch nicht wirklich.

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Wir haben gegrillt, unser Gastgeschenk (einen Cake-Pops-Maker und bunte Streusel) ausprobiert und zwei Flohmärkte besucht. Das erste war eine Riesenflohmarktscheune, in der ich zwar ein wunderschönes blau-weißes 50er-Jahre-Kleid gefunden habe, aber 70 Euro ! waren wir dann doch zu teuer. Der Zweite war ein kleiner Kofferraumflohmarkt am Sonntag im Ort und dort hat vor allem Sofia mehrere Schnäppchen gemacht. Insgesamt durften ein weiß-rosaner Holzpuppenschrank, eine Hello-Kitty-Kaffemaschine, die echtes Wasser durchlaufen lässt, ein Blech-Polizeiauto, ein Puppenküchen-Wasserkessel aus Blech und ein 3 Kronen-Nationalmannschafts-T-Shirt für Oskar mit in unser Auto einziehen – und das alles für umgerechnet 11 Euro.

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Mit dem Wetter hatten wir auch ziemliches Glück, der angekündigte Regen hat sich immer wieder verschoben und erst richtig eingesetzt, als wir zur Weiterfahrt im Auto saßen.

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Aber hier, am absolut idyylischsten Rastplatz überhaupt, am Norrbränninge nördlich von Gävle, schien schon wieder die Sonne.

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Und zwar so stark, daß vor lauter Wassergeglitzer kaum ein anständiges Foto möglich war. Windig war es auch, aber das macht ja nichts – bei diesem Ausblick (Schade nur, daß direkt auf der anderen Seite der Verkehr auf der E4 langbraust… aber als Päuschen einfach total perfekt, dieser Platz)

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Sofia hat Blumen gepflückt und Oskar ein Nachmittagsgläschen verdrückt und dann ging es auch schon weiter nach Sundsvall.

Und von hier berichte ich euch später mehr.

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