Von meinem Geburtstag…

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So sah unsere Kaffetafel am letzten Dienstag aus, als wir meinen Geburtstag gefeiert haben.

Es gab schwedische Himbeer-Zitrone-Schnecken und Erdbeer-Rhabarber-Crumble im Glas und gekaufte Donauwellen.

Da ich langsam schon für den Herbst vorarbeite, wenn Oskar in die Kinderkrippe kommt, war ich am Montag noch an meiner neuen Arbeitsstelle zum Einarbeiten und bin wirklich, wirklich spät nach Hause gekommen. Deswegen wurde der Crumble und die Hefeteilchen schon am Wochenende vorgebacken und eingefroren, was auch sehr gut geklappt hat.

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Oma und Opa kamen zum Kaffetrinken und ich habe von Stefan einen wunderschönen Sommerstrauß bekommen. Schau mal:

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Mit Brombeeren, Hirtentäscherl und Kamille.

Und am Vormittag hatten wir einen geheimen Termin, von dem ich euch vielleicht bald (Daumen drücken ist erwünscht!) erzählen kann…vielleicht sogar schon Ende dieser Woche.

Sonntagsausflug zum Kloster Seeon mit einer Janosch Ausstellung und Biergarten stricken

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Heute waren wir in Seeon, weil es hier alles gab, was sich die Familie an diesem Sonntag gewünscht hat. Sofia mag das Kloster Seeon, weil sie hierher mal einen Kindergartenausflug gemacht hat und die Janosch- Ausstellung sehen wollte, die hier gerade stattfindet.

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Stefan wollte Biergarten und Kaffee trinken.

Ich wollte Outdoor- Stricken und hübsches Fotomilieu und Oskar…wurde nicht gefragt, denn wer noch nichts reden kann, der muß eben einfach so mit. (Hilfe! Ich glaube ich habe zuviele Janosch-Bücher vorgelesen…der Stl färbt schon ab!) Nur die Tigerente haben wir daheim gelassen.

Zuerst waren wir in der Ausstellung mit Original-Radierungen von Janosch. Die war klein und fein!

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Tigerenten weisen den Weg vom Eingang zur Ausstellung.

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Oskar ist dann gleich mal hinter die Vitrinen gekrabbelt und hat es sich in der Fensternische gemütlich gemacht. Was ich bei DER Aussicht in den Innenhof auch gut verstehen kann.

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Also ging es weiter nach draußen.

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Hübsche Deko an der Klosterkirchentreppe…da hat wohl jemand Hochzeit gefeiert, gestern.

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Sofia macht Quatsch auf dem hölzernen Steg über den Klostersee.

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Die Mama macht Fotos und wird fotografiert…Ahhh, Sonne. Sorry, Leute für`s Augen zukneifen, aber es war einfach zu hell.

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Der Papa bekommt endlich Kaffee und Apfelstrudel, die Tochter Apfelschorle und die Mama Strickzeit.

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Richtige Urlaubsstimmung hier!

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Und kurz vor dem Heimfahren noch schnell ein paar Wiesenblumen gepflückt. Schee war´s!

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Der Instagram Shadowban hat mich eiskalt erwischt

Ich mag meinen Instagram Account, er ist zwar klein, macht mir aber viel Spaß. Ich mag den Austausch mit meinen (hauptsächlich) Strickmädels und (ja, ich gebe es zu) gerade jetzt mit zwei kleinen Kindern daheim, postet sich ein Instagrambild einfacher und schneller, als ein Blogbeitrag geschrieben ist…. bis jetzt.

Denn seit März habe ich festgestellt, daß meine Followerzahlen stagnieren und daß meine Likes und Kommentare ausschließlich von Usern stammen, die mir bereits folgen. Als ich dann auf Instagram gehört habe, daß man Bilder zum Teil nur noch eingeschränkt sehen kann, habe ich nachgeforscht und JA mein Account war seit Anfang März “geshadowbanned”.

Für alle die, die das Wort jetzt zum ersten Mal hören:

Was ist der Instagram Shadowban?

Der Begriff Shadowban stammt eigentlich aus anderen Medien, wurde aber von Instagram Usern auf Instagram übertragen und übrigens von Instagram nie öffentlich bestätigt. Ziel des Shadowbans ist es eigentlich Spam und Fake-Accounts auf Instagram einzuschränken, was ja zunächst eigentlich eine gute Sache ist. Leider sind wohl im Zuge dieses “neuen Algorithmus” oder was auch immer Instagram verändert hat, auch viele unschuldige Instagrammkonten betroffen.

Die Auswirkungen sind eine massive Einschränkung der Reichweite. Wenn ihr also zum Beispiel den Hashtag #stricken verwendet, wird euer Bild von allen Usern, die euch nicht folgen NICHT zu finden sein, während alles für euch selbst und eure Follower ganz normal aussieht. Das ist auch der Grund, warum man, so wie ich, wochenlang gebannt sein kann, bevor man schließlich dahinterkommt was los ist.

Manchmal habe ich mich zwar gewundert, daß bei einzelnen Hashtags eine so geringe Anzahl Bilder angezeigt werden, wenn insgesamt viel mehr Beiträge rechts oben mit der grauen Schrift gelistet sind, aber ich dachte, das hat etwas mit dem neuen Algorithmus zu tun.

Wie kann man feststellen, ob man betroffen ist?

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Es gibt eine Webseite, mit der ihr euer Konto, oder mit der URL auch einzelne Bilder testen könnt… diese Seite hat leider bei mir nicht richtig funktioniert, aber einen Versuch ist es wert. Dafür wurden mir bei den einzeln getesteten Bildern genau angezeigt, welche Hashtags Instagram im Moment gar nicht mag, aber mehr dazu später…

Oder ihr bittet einen Bekannten mit einem Account, der euch nicht (!) auf Instagram folgt, nach den letzten verwendeten Hashtags von euch zu suchen und prüft, ob eure Bilder unter neueste Beiträge auftauchen. Falls nicht, dann seid ihr höchstwahrscheinlich auch vom Shadowban betroffen.

Die nächste Frage ist dann:

OMG, warum bin ausgerechnet ich betroffen?

Ab hier kursieren nur noch Spekulationen, da Instagram sich selbst ja noch nicht dazu geäußert hat, aber das hier habe ich gefunden:

– ihr verwendet Hashtags von der schwarzen Liste / Blacklist

Manchmal setzt Instagram gewisse, an sich unschuldige, Hashtags auf eine schwarze Liste, weil sie von Seiten der Sparte “Erwachsenenunterhaltung” oder Spammern missbraucht wurden. Wenn ihr (unbewusst) diese Hashtags verwendet, seid ihr automatisch mitgebannt.

Falls ihr auf der sicheren Seite sein wollt, eine Liste gibt es hier:

Und ja, während die meisten Hashtags nicht ohne Grund auf dieser Liste sind, es stehen auch #easter und #valentinesday mit darauf. Hashtags, die Instagram bei mir nicht mochte waren #nordicknitting…. ich vermute, wegen dieser zufälligen Buchstabenkombination #norDICKnitting?

-Ihr verwendet Bot Apps, die für euch liken, folgen oder entfolgen oder ihr habt Follower oder likes gekauft

– ihr verwendet zu viele Hashtags

Ich gebe es ja zu, auch ich packe gerne alles an Hashtags in einen Post hinein, aber Instagram mag das nicht. Auch habe ich durch die Shadowban-Test-App festgestellt, daß zum Teil Hashtags, die ich noch in die Kommentare geschrieben hatte, gebannt wurden. Außerdem mag es Instagram nicht, wenn ich dieselben Hashtags immer wieder verwende. Irgendwann, sind sie dann einfach gebannt und damit das ganze Bild mit ALLEN verwendeten Hashtags.

Also zu viele und immer dieselben Hashtags, sieht Instagram auch als Spamaktivität an!

– ihr habt zuviel gelikt und kommentiert

Wieder könnte euch Instagram mit Spamaktivitäten gleichsetzen und ihr werdet gebannt

– ihr habt einen Bussiness-Account

Die Wahrscheinlichkeit für einen Shadowban steigt wohl um ein Vielfaches, wenn ihr einen Bussiness-Account besitzt.

Was ich getan habe, um den Shadowban wieder aufzuheben:

Ich habe nicht wirklich viel Ahnung davon, was den Bann letztendlich aufgehoben hat, aber dies habe ich gemacht:

-ich habe mein Instagramkonto vom Bussiness-Account auf privaten Account zurückgestuft

– ich habe mein Passwort und meine Biographie geändert

– ich habe Instagram mein Problem gemeldet, mehrfach, auch wenn ich natürlich keinerlei Reaktion darauf bekommen habe, aber trotzdem!

– und schließlich, das Wichtigste: ich habe meinen Account 48 Stunden ruhen lassen! Komplett ruhen – nicht mal eingeloggt habe ich mich – und ich glaube, das hat letztendlich auch geholfen.

(Angeblich hilft es, weil Instagram merkt, daß ihr kein Spamaccount seid oder gehackt worden seid und hebt den Bann auf)

Und jetzt?

Tja, jetzt ist alles irgendwie beim Alten, aber auch nicht.

Während ich früher fröhlich mit vollen Händen Hashtags unter meine Bilder gesetzt habe, fühle ich mich jetzt irgendwie gehemmt. Niemand weiß ja so richtig was los ist und natürlich möchte ich, daß meine Bilder auch zu sehen sind…oder sage ich einfach: Sch… drauf und begnüge mich mit den Followern, die ich bin jetzt habe?

Was denkt sich Instagram als nächstes aus? Muss man dann auch für Reichweite bezahlen, wie bei Facebook? Irgendwie mag ich den Gedanken auch nicht, daß mir Instagram vorschreibt, dass ich meine Strickhashtags von nun an nicht auf norwegisch, deutsch und englisch posten darf, weil das die unsichtbare vorgeschriebene Optimalmenge übersteigt und überhaupt was ist mit all den Linkpartys, die zum Teil schon jahrelang bestehen? Werden die nun alle gebannt, weil der Hashtag zu oft verwendet wurde, oder darf man ihn nur noch jedes zweite Mal verwenden oder…

Ehrlich gesagt habe ich noch keine Ahnung!

Aber eine Lehre, die ich aus dem ganzen Dilemma gezogen habe ist die, daß ich einfach wieder mehr auf meinem Blog schreiben muss, weil hier kann ich schreiben was ich will und so viele Hashtags drunter setzen oder einbauen, wie ich mag.

Das hier ist ein Teil meiner Bilder, die immer noch gebannt sind.

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Seid ihr auch betroffen? Wisst ihr mehr dazu oder habt ihr selbst Erfahrungsberichte? Nur her damit…

Karfreitag im Gasthaus Schellenberg

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Da wir ja nun ganz ungeplant Ostern in Bayern verbringen mussten und das Wetter (kalt, Regen und Schnee!!! …argh) auch eher bescheiden angekündigt war, haben wir am Karfreitag nachmittag – vor dem ganzen Schnee!- spontan das neueröffnete Gasthaus Schellenberg besucht.

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Eine gute Wahl, wie sich herausstellen sollte. Oskar hat im Biergarten sein Nachmittagsschläfchen gehalten.

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Sofia hat Blumen gepflückt… mit tollem Bergpanorama im Hintergrund.

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Und wir haben einen sehr leckeren Vorspeisenteller und Käsespätzle gegessen.

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Und dann habe ich noch ein kleines Strickstündchen eingelegt, bevor wir für den Kuchen nach drinnen umgezogen sind, weil es draußen zu kalt wurde. Natürlich in gelb – es war ja schließlich Ostern!

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Osterferien… alles anders als geplant

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Eigentlich wollten wir am Dienstag in den Vogelsberg fahren und eine Woche Osterferien im Häuschen verbringen. Eigentlich…

Am Sonntag kam der Anruf, daß beim Heizung anstellen ein Wasserschaden gefunden wurde. Irgendwann im Februar ist wohl die komplette Heizung, inklusive Frostschutz ausgefallen und die Leitungen aufgefroren. Letztendlich sind Stefan und ich am Dienstag alleine gefahren und haben nasse Rigipsplatten von der Decke im Flur und den Wänden gerissen… die Handwerker kommen nach Ostern.

Das Ganze hat mich erst einmal ziemlich umgeworfen. Erstens ist der schöne Urlaub flöten gegangen, zweitens der Schaden und die Extra-Arbeit und eine Stange Geld kostet es auch… aber es hilft ja nichts. Zum Glück ist nicht viel an Einrichtung dabei draufgegangen und in Zukunft müssen wir wohl einen Temperatursensor einbauen, wenn auf die Heizung alleine kein Verlass ist, aber ein paar schlaflose Nächte mit Herzklopfen hat es mich schon gekostet.

Die Kinder waren derweil bei der Oma, Oskar zum allerersten Mal für zwei Nächte von uns weg, aber sie haben es alle prima gemeistert.

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Puuuh. Deshalb gibt es jetzt ein improvisiertes Ostern in Bayern – ganz ohne Vorbereitungen. Am Donnerstag sind wir zurückgedüst gekommen und haben schnell noch das Wichtigste eingekauft. Am Freitag habe ich gebacken und mit Sofia Eier gefärbt.

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Das Wetter soll ja auch eher bescheiden sein…mal sehen, was wir uns alles so ausdenken.

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My Ling Shop – Mein eigener Blog-Flohmarkt

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Es gibt etwas Neues auf dem Blog, und zwar die Rubrik “My Ling Shop”. Mein eigener Blog-Flohmarkt.

Hier werde ich im Laufe der Zeit verschiedene Vintage-Flohmarktsachen einstellen, die ich auch selbst gerne in meinen Fotos verwende. Wie ihr wißt, packe ich ja gerne altes Nähzubehör, alte Bücher oder Silberlöffel in meine Fotos. Und da ich mit (überaus) zahlreichen Flohmarktkisten gesegnet bin, die hier zum Teil einfach nur Rumstehen und das Verkaufen auf dem realen Flohmarkt mit zwei kleinen Kiddies gerade nicht so einfach ist… probiere ich hiermit etwas Neues aus. Ich habe vorsortiert und stelle nur ein, was, meiner Meinung nach, Blogger für ihre Foodphotographie oder Strick-Photographie gut gebrauchen können.

Den Start machen altes Silberbesteck und antike kupferne Monogrammschablonen, auch Vintage-Papeterie wird noch dazukommen, sobald ich die Kiste ordentlich gesichtet habe.

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Wer also stöbern mag, oben unter Shop kommt ihr direkt zum Blog-Flohmarkt!

Auf dem Eis am Chiemsee

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Ende Januar war es eisig kalt. So kalt, daß sogar der Chiemsee zugefroren ist (was wohl nur alle 10-15 Jahre passiert). Hier kommen ein paar Bilder aus Stöttham von unserem Sonntagsspaziergang, bei dem wir auch auf dem Eis am Ufer geschlittert sind.

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Es war ein fantastisch sonniger Wintertag. Ein ganz tolles Licht mit all dem Eis in der Sonne und weiter oben an den Bergen hing ein bißchen Nebel.

Hier sieht man den zugefrorenen Chiemsee. So weit raus, haben wir uns allerdings nicht getraut… war ja auch nicht offiziell freigegeben. Wir sind also brav am Rand geblieben.

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Sofia war auch schwer begeistert.

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Ich habe meinen neuen Strickpullover ausgeführt und das Eis war die perfekte Kulisse für ein paar Tragebilder.

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Kurz danach sind wir dann alle krank geworden – nein, nicht weil ich kurz auf dem Eis ohne Jacke posiert habe! Oskar hat den RS-Virus erwischt und danach auch Stefan und ich. Deswegen kommen die Bilder auch mit ein bißchen Verspätung. Aber wie heißt es : Besser spät als nie!

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Genau vor Weihnachten gab es hier einen Tag mit wunderschönem Frost. Kurz danach wurde es wieder wärmer und alles ist weggetaut, aber auf dem Weg zum Weihnachtseinkauf haben wir einen Abstecher in den Wald und an den Fluß gemacht.

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Die Sonne stand, kurz nach der Wintersonnenwende noch ziemlich tief.

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Hier sieht man die  schrägen Strahlen durch den Nebel an der Traun. Moody….

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Weihnachten im Kinderzimmer

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Hallo ihr Lieben!

Inzwischen schreiben wir schon 2017, aber ich möchte euch trotzdem noch ein paar Bilder aus dem alten Jahr nachreichen. (Tss, daß der Dezember aber auch so schnell vorüber ging…)

Auch in diesem Jahr gab es beim Baumkauf wieder einen Minibaum für´s Kinderzimmer, der in diesem Jahr von Sofia ganz alleine (hinter verschlossener Türe!) alleine geschmückt wurde… mit dem Ergebnis, daß danach die ganze Strohschmuckschachtel ratzekahl leer war. Laut 4-jährigen Logik ist es beim Dekorieren nämlich sehr wichtig, immer mehrere gleiche Teile nebeneinanderzuhängen, damit sie sich nicht so alleine fühlen. Ein Prinzip, das bei diesem Bäumchen ausnahmslos angewendet wurde, wenn ihr etwas genauer hinschaut.

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Danach durfte die Familie zum Bestaunen kommen.

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Einer hat besonders gestaunt, nämlich Oskar. Kurz danach gab es dann einen kleinen Zornausbruch, weil er ins Bett musste und nicht weiterstaunen durfte…zumindest nicht an DIESEM Abend.

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Und mit der Winkekatze aus dem Chinarestaurant war es dann laut Oberdekorateurin Sofia “Wunderschön!”

Da kann man nicht widersprechen!

Lussekatter / Schwedische Safranbrötchen

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Am Wochenende war es wieder Zeit für die jährlichen Lussebullar. Schon seit Wochen lachen sie mich auf Instagram und überall an, so daß ich schon einen richtigen Heißhunger hatte. Aber da man die in Bayern einfach schwer bekommt, musste ich sie selbst backen.

Und dann konnte ich mit selbstgebackenen Lussekatter die Nobelpreisverleihung im schwedischen Fernsehen verfolgen. Wenn auch etwas abgelenkt, da ich gleichzeitig für meinen Stockholm-Trip gepackt habe. Ich habe nämlich spontan 2,5 Tage Stockholm gebucht, um ein bisschen schwedische Weihnachtsstimmung zu atmen. Ich freu mich so!

Das Rezept habe ich übrigens hier schon einmal gepostet.