Von unserem Wochenende und unserem Magnolienbaum

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Wir haben mit dem neuen Garten nicht nur ewig viel Giersch gemietet, sondern es steht auch ein riesengroßer, alter Magnolienbaum darin. Letzte Woche war es dann soweit und das große Blühen begann. Hier der allererste Ast mit Knospen, das war am 11.4 – inzwischen steht der ganze Baum in voller Blüte.

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Ich habe mir extra für die Magnolienblüte eine Kamera und ein Makroobjektiv von Stefan ausgeliehen und musste vorher ein bisschen üben. Hier an einer Lenzrose, die ich neben einem Riesendreckhaufen entdeckt und freigeschaufelt habe.

Eben jenen Dreckhaufen kann ich leider nicht entfernen, weil sich genau dort unser Gartenigel sein Winterquartier gebaut hat. Ich habe ihn am Wochenende unbeabsichtigterweise unsanft gestört (ich weiß nicht genau, wer von uns beiden mehr erschreckt war) aber er meint wohl, es sei noch zu früh zum Aufstehen, deshalb habe ich ihn jetzt nochmal zugedeckt und der Herr pennt weiter.

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Dann ging alles Schlag auf Schlag, am Freitag haben sich die ersten Blüten geöffnet… und Sofia hat Magnolienprinzessinbilder bekommen.

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Weil ich es nicht über´s Herz bringe Äste abzuschneiden, musste Stefan sie in den Baum heben. Das sah dann eigentlich so aus:

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Und am Sonntag waren die Blüten dann komplett offen.

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Magnolienprinzessinshooting Teil 2:

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Jetzt ist es Mittwoch und die ersten Blüten fallen schon runter…arrrgh. Ich muss schnell noch rausgehen und ein paar Fotos machen.

Sofias Party

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Am letzten Samstag war es endlich soweit – Sofias verschobenen 6. Geburtstagsparty lief vom Stapel. Hier das Geburtstagskind beim Obstspieße machen.

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Natürlich nicht nur mit Obst, sondern auch mit Marshmallos.

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Außerdem gab es noch Einhorn-Zitronenkuchen und Muffins.

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Hier sieht man auch den Eßtisch im neuen Wohnzimmer in seiner ganzen Pracht… und natürlich den Partyschmuck, den wir jetzt schon seit Mitte Februar hängen haben (Mann bin ich froh, wenn ich ihn abhängen kann. Aber das ging ja bis jetzt nicht, weil noch die Freundinnenparty ausstand.)

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Jedenfalls gab es dann noch eine Schatzsuche, magisches Zauberspigel-Anmalen und eine Verkleide-Prinzessinnen-Disco. Es war ein voller Erfolg!

 

“Mamelucker” im März

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Der März ist hier mit superkalten Temperaturen und einer ordentlichen Ladung Schnee gestartet. Außerdem mit Gripperunde Nr. 2 für Oskar, der die ganze Woche zuhause war und nur gehustet hat.

Dementsprechend habe ich alle Pläne für Musterstricken (mein armer vernachlässigter Birkin) oder vielleicht sogar ein kleines Strickvideo zu drehen erst einmal beiseite gelegt und versucht den Alltag irgendwie drumherum anzupassen.

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Da es aber so kalt war und ich endlich aus meinem Lagen-Lange-Hosen-Look auf Frühling wechseln möchte, habe ich mir schnell ein paar “Mamelucker” gestrickt. Das ist nur eine schwedische Umschreibung für “wollene Unterhose”, aber klingt doch gleich viel besser.

Das Muster gibt es übrigens gratis auf Ravelry von Majas Manufaktur und sie sind einfach toll. Mit Rippenbündchen rechts und links. Ich habe meine außerdem maßgestrickt und sie sitzen 1a und halten genau dort warm, wo sie sollen.

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Gestrickt in Knitting for Olives Merino in der Farbe “Rust”, die das fräulein Tochter nicht haben wollte (Sie hat mir vehement erklärt, sie würde nichts anziehen, was kackafarben aussieht…) Ich nenne es eines der schönsten Rostbrauns, die ich je verstrickt habe, aber nun gut…

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Tragefoto folgt, ich habe es einfach noch nicht geschafft.

Dafür habe ich mir Stefans  große Kamera unter den Nagel gerissen und kann damit endlich auch wieder Indoor fotografieren, juchu! Mit der anderen Kamera habe ich immer nur Mini-Bildausschnitte fotografieren können und jetzt habe ich so richtig Lust unser neues Haus auch inwändig zu dokumentieren. Zumindest die Ecken, die schon fertig eingerichtet sind.

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Hier ein erster Blick auf unser neues Elternschlafzimmer mit schlafendem kranken Kind. Die Wandfarbe ist das berühmte “Tant Johanna Grön”, extra angemischt und ich bin sehr zufrieden damit. Ohne Sonne ist es mehr ein Grau-Grün und auch etwas dunkler, als auf dem Bild. Für´s Schlafzimmer wunderbar beruhigend und ich bin froh, daß ich mich getraut habe mit dieser Farbe zu streichen.

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Der Schnee war übrigens Ende der Woche fast weggetaut. Vielleicht wird es ja jetzt endlich Frühling. So sah die Traun bei einer Spaziergangsrunde am Ende unserer Straße aus.

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Und jetzt geht es für mich weiter mit Partyvorbereitungen, denn Sofias verschobene Geburtstagsparty wird morgen nachgeholt und ich darf mal wieder Muffins verzieren und Prinzessinnen- DIY und Schatzkarten vorbereiten.

Verlinkt mit Marisas “Auf den Nadeln” März

Geburtstag im Doppelpack

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Ihr Lieben! Ich schulde euch noch die Geburtstagsbilder. Die zwei Geburtstage haben wir gerade noch so geschafft und danach hat es uns alle der Reihe nach mit Grippe umgeworfen. Jetzt war mal eine Woche Ruhe und seit gestern fiebert der arme Oskar schon wieder. Dieser Winter hat es irgendwie in sich…

Aber wir beginnen mit dem 14. Februar und Oskars zweitem Geburtstag.

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Sofia und ich – beide frisch aufgewacht, warten auf das Geburtstagskind.

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Der hatte am Tag davor schon Fieber, war zum Glück an seinem Geburtstag relativ fit, aber danach dann nochmal richtig krank. Ein bisschen Schlafzimmerblick und Erkältungsbäckchen sieht man schon auf dem Bild, finde ich.

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Als dann aber die Geschenke ins Spiel kamen, natürlich ein Feuerwehrauto und ein Set von der Holzeisenbahn- mit irgendetwas Anderem muss ich da gar nicht erst kommen- besserte sich die Laune sofort. Die Muffins waren auch lecker… so kann man es auch ein bißchen krank an seinem Geburtstag aushalten.

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Und natürlich Kerzen auspusten…ungefähr ein Dutzend Mal hintereinander.

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Dann am 15.Februar… das große Geburtstagskind Sofia wird 6.

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Gleiches Zimmer- andere Deko, wie gewünscht.

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Sie ist schon so unfassbar groß! Ich kann es gar nicht glauben, daß sie im Herbst schon in die Schule kommt.

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Der Rest vom Februar war dann überhaupt nicht mehr schön. Am Freitag Kinderarzt mit Oskar und danach mussten wir Sofias Party am Samstag absagen, was aber letztendlich nur gut war- denn am Samstag konnte ich auch nicht mehr Aufstehen und lag drei Tage mit Grippe im Bett.

Jetzt kränkeln gerade Stefan und Oskar schon wieder. Es wird wirklich Zeit, daß es Frühling wird!

Märchenhafte Einladungskarten zum Prinzessinnen-Geburtstag

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Wichtige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, nämlich der 6. Geburtstag von Sofia. Nachdem im Januar die ganze Familie kontinuierlich abwechselnd krank waren, bis auf ich …ich warte noch auf das dicke Ende… kann ich nun endlich wieder vom Zweitberuf Krankenschwester zum Bloggen wechseln.

Leider fällt Sofias Geburtstag in diesem Jahr spät aus- nach Aschermittwoch und damit ist die obligatorische Faschingsparty aus dem Rennen.

Nichts desto trotz wurden bei mir Schloß-Einladungskarten in Auftrag gegeben und ich habe diese süßen Rapunzeltürme auf Pinterest gefunden und nachgebastelt. Da Rapunzel Sofias Lieblingsmärchen ist, waren alle anderen Schloß-Burg-Turm-mit-Zinneneinladungen sofort zweitrangig.

Also los:

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Für die Türme habe ich eine Schablone gezeichnet, die ihr euch *hier herunterladen könnt. Je nach Größe, könnt ihr sie verkleinern und ausdrucken (ich habe meine hochkant und mit 60% Größe ausgedruckt, dann sind die Türme ca 20 cm lang). Das Dach ist mit einer Silberfolie abgeklebt und das Gras einfach aus grünem Buntpapier ausgeschnitten.

Für den Zopf Wollreste flechten und mit einem passenden “Haarband” umwickeln. Wegen diesem Schritt habe ich die Einladungen überhaupt ausgesucht…alles mit Wollverwertung macht doch einfach gleich viel mehr Spaß.

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Den Text auf die Rückseite schreiben… und fertig!

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Passen auch gut zum Anna-Kleid – dem neuesten zugang in unserer Verkleidekiste.

Das neue Jahr und erste Januarprojekte: Der Birkin Pullover!

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Ihr Lieben, ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen.

Das Jahr 2018 gestaltet sich – bis jetzt -nach gut einer Woche als sehr abwechslungsreich… nicht nur wettermäßig. Wir hatten schon so ziemlich alles von +10 Grad und Sonnenschein über Schnee und Eis, Sturm und 2 Tage grauester Dauerregen.

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Diese Bilder stammen vom letzten Schneetag, bevor alles getaut ist- eigentlich während es getaut ist. Wir fuhren einen Waldweg entlang und plötzlich lag dieses Szenario vor uns: Strahlende Sonne, Dampf auf dem Asphalt, Schnee- und Eisbröckchen, die von den Ästen tauten… eine einfach magische Neujahrsstimmung und zum Glück hatte ich die Kamera dabei.

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Es war so, so schön, daß ich einfach schnell aus dem Auto gehüpft bin und 15 min später war schon alles vorbei und die Sonne hinter dem Berg verschwunden.

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Seht ihr die kleinen Schneeflocken von den Ästen… wie im Märchenwald. So toll! Und so passend mit diesem Weg, der kleinen Kurve direkt in die Sonnenstrahlen hinein zum neuen Jahr. Hach!

Jetzt weiß ich nicht so ganz, wie ich die Überleitung von diesem Naturschauspiel zum Stricken hinbekommen soll, aber eigentlich wollte ich euch von meinem ersten großen Projekt im neuen Jahr berichten: Dem Birkin Pullover von Boyland Knitworks!

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Da ist er! Seit Berlin Knits spukt er mir im Kopf herum. Es gab da auch schon ein Instabild Anfang Oktober!! aber irgendwie hat er es nicht auf den Blog geschafft. Ich schiebe das mal auf den Umzug.

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Jedenfalls habe ich jetzt endlich alle Farben beisammen und kann starten. UND mit meiner ganzen Hin- und Her-Überlegerei von Garn und Farben habe ich wohl Carina von Häkelmonster angesteckt, denn sie strickt jetzt auch mit. Was mich wirklich sehr, sehr freut, denn was kann einem Besseres passieren, als ein kleiner MiniKAl zum Jahresanfang.

Sie hat auch schon ganz fleißig darüber gebloggt und zwar *hier.

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Aber jetzt zu den Farben. Ich habe versucht, sie möglichst naturgetreu dazustellen und nicht zu verändern… ist bei diesem Januarlicht aber gar nicht so einfach.

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Wir haben hier: Drops Alpaca natur 100 als Hauptfarbe und dann dunkelbraun 601 und dunkeloliv 7238, sowie das tollste rostbraun 3355 und das kühlste (grün-etwas-zitronig) maisgelb 2015  Mini Alpakka von Sandnes.

Das Mini Alpakka könnt ihr übrigens bei Sophia alias Stichfest *hier bestellen.

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Nach dieser ewiglangen Vorgeschichte gibt es jetzt nur ein kleines Problem. Ich wollte es im neuen Jahr eigentlich schön ruhig und gemütlich angehen lassen, aber einerseits stricke ich ja jetzt mit Carina und muss irgendwie mithalten, andererseits schleicht daheim das Fräulein Tochter seit Tagen um meinen Strickkorb herum und versucht mir die Banderolen zu klauen, um an die süüüüüßen Alpakas ranzukommen.

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Das hier ist Lina… es gab auch schon Milla, aber die ist tränenreich verschollen. Dafür schläft Lina jetzt in ihrem Bett in einem kleinen Stoffbeutel, damit sie nicht auch noch verschwindet und ungefähr 10 x am Tag werde ich gefragt: “Mama hast du schon ein neues Knäul verstrickt, damit ich noch ein Alpaka haben kann…” Seufz! Also es hilft nichts-  ich MUSS jetzt wirklich anfangen.

Nach tagelangen Diskussionen über die Goldigkeit von Alpakas (im Diskutieren ist Sofia nämlich ganz, ganz groß und äußerst hartnäckig) bin ich auch schon fast gänzlich weichgekocht, um zur nächsten Alpakka-Farm zu fahren und eine Familienwanderung zu buchen. Also Leute: Tips für Alpakkawanderungen rund um den Chiemsee werden gerne angenommen… ich schlag jetzt mal die Maschen an, bevor diese Birkin-Idee noch weitere Kreise schlägt… schließlich haben wir ja nun einen Garten, nicht wahr?

Verlinkt mit den maschenfeinen “Auf den Nadeln” im Januar

Die schönsten gestrickten Wichtelmützen und unser kleiner Kinderzimmer-Weihnachtsbaum

Schon im letzten Jahr standen Wichtelmützen auf meiner Strickliste. Weil ich aber nicht an die richtige Anleitung gekommen bin und letztendlich auch die Zeit fehlte, wurde irgendwie nichts daraus.

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Gesehen hatte ich meine Wunsch-Wichtelmütze auf dem Instagramaccount von Sanna, einer fantastischen finnischen Strickerin, deren Bilder ich immer voller Staunen bewundere. Wunderschöne Stricksachen in finnischer Natur, mit ganz tollen Farben, die aber nie grell wirken… ansonsten kann es ja in der skandinavischen Strickszene recht entsättigt zugehen, insofern ein echter Follower-Tip.

In diesem Herbst bekam ich dann heraus, daß die Anleitung von Gustaf & Berta stammt, also aus Norwegen UND daß man das “Julehefte”  sogar digital bestellen kann und damit konnte ich letztendlich losstricken. (Ich verlinke euch das betreffende Heft *hier, falls sich jemand an Norwegisch rantraut)

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Inzwischen sind auch beide Mützen fertig. Ich lieeeebe die lange Spitze mit der Quaste, die bei den Kindern so lässig über der Schulter hängt.

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Auch sonst weihnachtet es schon gewaltig im ganzen Haus.

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Unsere Minifichte im Kinderzimmer steht schon (natürlich selbstgeschmückt von Sofia) und verbreitet weihnachtlichen Glanz zum Einschlafen. Ich weiß, ich wiederhole mich jedes Jahr, aber auch in diesem Jahr die absolut beste Investition: Für 4 Euro ganz viel Weihnachten im Kinderzimmer.

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Dieses Minibäumchen wird einfach immer heiß und innig geliebt. Geschmückt mit Strohsachen, Filzherzen und ein paar gebastelten Engeln.

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Verlinkt mit “Auf den Nadeln” von Maschenfein und Kiddikram.

Unser Advent: Vom Nikolaustag und in der Weihnachtsbäckerei

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Auch bei uns ist der Weihnachtsschmuck pünktlich zum ersten Advent eingezogen. Das Fräulein Tochter braucht gerade viele Rehe um sich und deshalb wohnt auf der Fensterbank hinter dem Eßtisch gleich eine ganze Familie und schaut in den verschneiten Garten hinaus.

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Unser Adventskranz: Natürlich mit ein bißchen Silberglitter und Sternen.

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Am 6. Dezember kam der Nikolaus auch zu uns und hat die Stiefel gefüllt.

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Die Ballettochter hat ein wunderschönes Buch vom Nußknacker inkl. Musikcd bekommen und Oskar, wie sollte es auch anders sein, eine Holzfeuerwehr für die Holzeisenbahn.

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Und pünktlich zum zweiten Advent habe ich dann einen Schwung Lussebullar gebacken (das rezept habe ich hier* schon einmal gepostet) Mit tatkräftiger Untestützung von beiden Kindern… hähmmm…ich denke die Bilder sprechen für sich… rohen Hefeteig haben sie nämlich gefuttert.

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Und am Tag danach gab es eine richtige Adventsfika-Pause. Mit Chaitee und Lussekatter. Lecker!

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Der erste Schnee in unserem Garten

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Am letzten Donnerstag fiel bei uns der erste Schnee. Am Freitagmorgen war dann das allerschönste Sonnen-Winterwetter und bevor die Hälfte vom Schnee wieder weggetaut war, habe ich schnell ein paar Fotos gemacht.

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Hier der Magnolienbaum in unserem Garten in voller Pracht. Ich kann es kaum erwarten bis er blüht- er ist einfach gigantisch groß.

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Hier sieht man sogar schon die Knospen für den Frühling. Ich bin schon sehr gespannt, welche Blüten letztendlich herauskommen.

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Ganz ungefährlich war es nicht. Ich habe nämlich ein paar Mal eine Schneedusche unter den Bäumen abbekommen, weil in der Sonne alles gleich geschmolzen ist.

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Aber das war es absolut wert.

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Hier der hintere Teil vom Garten mit Schaukel am Apfelbaum und dem Gartenhäuschen.

Unser November: Von Weckmännern, einem verregneten St. Martin und Novemberstrickereien

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Der November begann mit einem Paar Babysöckchen für einen neuen Erdenbürger. Und weil ich mir in den Kopf gesetzt hatte, daß sie richtig, richtig klein werden sollten, habe ich eine Anleitung von Sandnes abgewandelt – die Herzchensocken.

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Diese lustigen Weckmänner nach einem Rezept von Frollein Klein von Klitzeklein sind mir im November im Netz überall begegnet und auch wir haben sie nachgebacken (das Rezept findet ihr *hier)

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St. Martin war bei uns allerdings so verregnet, daß der Zug abgekürzt werden musste und selbst dann hat es die Laternen noch aufgeweicht. Aber die Feier mit Kaffee und Kuchen und verschiedenen Basteleien in der Kita war trotzdem schön.

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Ich habe mir in den Kopf gesetzt, für die Kinder passende Wichtelmützen für Dezember zu stricken. Die, für mich perfekte, Anleitung habe ich dazu bei Gustav och Berta in einem Weihnachtsheft gefunden.

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Ich stricke mit Drops Alpaka, weil es dort einen tolles weihnachtlichen Melange-Rotton gibt.

Und auch mein Pieceful-Cardigan ist ein ganzes Stück gewachsen. Ich bin jetzt in der 4. Reihe und man sieht die Farbgebung jetzt sehr schön. Leider geht es nicht so schnell, wie ich möchte, aber langsam und stetig wächst er. Bald komme ich an die Ärmellöcher.

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Verlinkt mit “Auf den Nadeln” von Maschenfein.