Unser Osterwochenende

 

My_Ling-2Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Osterwochenende. Hier kommen ein paar gesammelte Bilder von unserem. Durch meinen Besuch in Köln auf der H&H … den ich immer noch nicht verbloggt habe (Schande über mich) und dem direkt anschließenden Arbeiten sah es bei uns noch nicht wirklich österlich aus. Erst am Gründonnerstag, passend zur Grünen Soße gab es dann auch Osterblümchen.

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Das Osterlamm in Gesellschaft vom Palmsträußchen aus dem Kindergarten. Wir haben dann am Ostersamstag auch noch Osterformen gebacken, aber es gibt keine Bilder, denn die Kuchen sind alle schon verputzt.

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Sofia hat kleine Holzfiguren als Mitbringsel aus Köln bekommen und sich einen eigenen Strauß damit gemacht.

Am Karfreitag hatten wir lieben Besuch und haben das – überraschend gute – Wetter zum Grillen genutzt. Der Samstag und Sonntag waren scheußlich kalt. Die Ostereiersuche fand in Gummistiefeln und zwischen Hagelschauern statt.

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Die Kinder hat´s nicht gestört und der Osterhase hat eben eher unter dem Balkon gelegt. Der ist ja nicht dumm.

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Komisch ist auch, daß der SOterhase immer genau weiß, was im Kleiderschrank fehlt. In diesem Jahr Strumpfhosen und Socken.

My_Ling-1-2Und heute am Ostermontag haben wir uns den traditionellen Georgiritt angeschaut, der vom Traunsteiner Stadtplatz zum Ettendorfer Kircherl hinaufgeht.

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In der Stadt war ordentlich was los. Den ersten Schwerttanz haben wir verpasst, aber Sofia hat noch einen Platz ganz vorne bekommen- direkt neben dem BR, während ich von einer Bank aus geschaut habe.

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Und dann kamen sie schon um die Ecke, die Pferde und die Reiter.

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Das Wetter war phänomenal… und das Fräulein Tochter hat direkt nach dem Aufstehen und Rollo aufziehen erst einmal nach ihrer Sonnenbrille verlangt.

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Dann haben wir den Zug auch noch einmal auf dem Weg zum Familienmittagessen in der Unterstadt erwischt. Mit wesentlich weniger Publikum und besserer Fotoposition.

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Die Fahne fand ich besonders toll.

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Die Kaltblüter sind auch immer wieder beeindruckend und so schön herausgeputzt, genauso, wie die Reiterinnen.

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Die Ehrenkutschen: Hinter dem Blumengesteck erahnt man übrigens den frischgebackenen Ministerpräsidenten Söder, der war nämlich auch da. Ich fand allerdings die Pferde und die Kutschen wesentlich beeindruckender…haha…muss wohl ein Berufsschaden bei mir sein.

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Was für ein Wochenende. An morgen gilt wieder “Business as usual”, da der Kindergarten keine langen Ferien hat und jetzt sehne ich mich wirklich nach meinem Strickzeug, man kommt ja zu nix an diesen Feiertagen und wenn man das gute Wetter auch noch im Garten ausnutzen muss.

 

Unser Weihnachten

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Unsere Weihnachtsfeiertage waren eher ruhig….und das war auch gut so. Während das Christkind den Baum fertig geschmückt hat und den Kaufladen aufgefüllt hat, sind die zwei Kinder mit der Oma im Weihnachtszug nach Waging gefahren. Dort kam das Christkind schon vorbei und es gab Wurscht und Kinderpunsch.

Der Baum hat im neuen Haus auch einen Platz gefunden, der sehr gut passt.

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Danach haben wir das Krippenspiel in der Kirche angeschaut und weil Oskar vor lauter Aufregung den Mittagsschlaf ausgelassen hat, haben wir die Bescherung kurzerhand vor das Abendessen gelegt. Ich hatte nämlich ein bisschen Angst, daß er sonst direkt nach dem Essen einschläft.

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Ich hatte mich ins Weihnachtsoutfit geschmissen und das Fräulein Tochter in ihr grünes Samtkleid… mit Gold natürlich. Es war ja schließlich Weihnachten.

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Und als dann die Babypuppe und die Holzeisenbahn ausgepackt waren, wurde sowieso nur noch gespielt. Am Heiligabend und an den darauffolgenden Tagen.

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Der Kaufladen wurde ebenso feierlich eingeweiht. Auch wenn wir diesmal einen kleinen Verkäufer hier haben, der die Schubladen am liebsten sofort alle selbst leert…. hähm. Das Christkind hat alle Schubladen und Fächer gefüllt und jetzt darf damit bis Ende Januar gespielt werden. Dann wird er wieder bis nächstes Weihnachten weggeräumt.

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Am Heiligabend war es leider schon ein bisschen dunkel.

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Ich bin wirklich sehr dankbar für ein paar ruhige Tage am Ende des Jahres. Wir Essen und Spielen und schauen uns Märchen im Fernsehen an. Weihnachten eben!

Unser zweites Adventswochenende: Vom Christbaumkauf, dem Weihnachtsmarkt auf dem Schellenberg und einem Weihnachtskarten-Shooting mit Kindern

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Am zweiten Adventswochenende haben wir unseren Christbaum gekauft. Wie immer, sind wir dazu nach Erlstätt rausgefahren, zum Angererhof.

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Da wird der Auerwählte gerade eingenetzt und ich bin mir jetzt gar nicht mehr so sicher, ob mir das Haus nicht etwas zu Kopf gestiegen ist, denn der Baum ist deutlich üppiger ausgefallen, als in den letzten Jahren. Ein kleines Tönnchen sozusagen, pummelig und buschig, nicht von der Sorte, bei dem man zwischen den Ästen durchschauen kann. Nun gut, gekauft ist gekauft, mal sehen, wie es in den nächsten Tagen mit dem Schmücken so wird.

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Danach sind wir auf den Schellenberg gefahren.

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Dort war nämlich Weihnachtsmarkt und alles voller Schnee.

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Und obwohl es wirklich nur ein paar Stände gab, hat das Fräulein Tochter natürlich wieder etwas gefunden, das sie unbedingt haben musste.

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Eine Hello-Kitty-Puppe mit Leuchtkopf und Schlaflied. Weil es für den Verein Vergißmeinnicht und damit für einen guten Zweck war, habe ich mich erweichen lassen. Ich habe schleißlich auch etwas auf dem flohmarkt gefunden. Nämlich den süßen Puppen-Pfauen-Korbsessel aus dem letzten Post. Als Thron für meine Stricksachen. So perfekt!My_Ling-5

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Auf dem Schellenberg gab es für uns noch Kaffee und lecker Kuchen und ich musste an einen anderen Blogpost von hier denken, nämlich von der Eröffnung an Ostern (*hier) in diesem Jahr.

Die Bilder sind nämlich (inkl. Sofia)  sowohl auf der Homepage vom Gasthaus Schellenberg zu finden (natürlich mit meinem Einverständnis), als auch in der Süddeutschen Zeitung. Ja, ihr hört richtig… und das dort der falsche Name druntersteht, nämlich der von meinem Freund, wurmt mich schon ein bisserl, ist aber leider nicht mehr zu ändern.

Hier findet ihr das Interwiew mit Manja vom Gasthaus Schellenberg und unten in der Bildline meine Blogbilder…seufz. Aber stolz bin ich trotzdem, nur mit Kathi Ling drunter eben noch ein bißchen stolzer.

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Nun gut, zu einem anderen Thema. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, eine Weihnachtskarte mit unseren Kindern drauf zu verschicken, also musste die auch fotographiert werden. Wir haben aus Schweden ganz entzückende Lucia-Kostüme geschickt bekommen und in die habe ich die beiden gesteckt und im Garten plaziert.

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Aber die Lucia wollte lieber im Schnee rumtoben und sah deshalb eher aus wie Ronja Räubertochter und der kleine Pepparkaksgubbe wollte partout nicht sitzen bleiben… Dann meinte die Lucia, sie könne doch  auch in den Lebkuchenmann reinbeißen und alles endete im Chaos.

Aber wozu hat man den einen Photoshop-Retouching-Profi im Haus. Ich sage nur, ich habe mein Bild am Ende dann doch noch bekommen.

Apfelernte im neuen Heim

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Ihr Lieben,

wir sind angekommen im neuen Zuhause. Seit dem vorletzen Mittwoch schlafen wir im neuen Heim und inzwischen sind auch die Küche und die Betten aufgebaut und die allermeisten Kisten ausgepackt. Zeit für eine kleine Verschnaufpause heute im Garten, wo der Regen von letzter Woche doch endlich eine Pause eingelegt hat.

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Außerdem wollen die Äpfel geerntet werden. Hier seht ihr einen unserer drei Äpfelbäume, die Sorte kenne ich leider nicht, irgendein Winter-Lager-Gut-zum-Backen-Apfel.

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Die Stadtplatzkinder in ihrem neuen Element… die Armen, haben beide ziemlich protestiert, als es zum Abendessen zurück ins Haus ging. Sie haben wohl noch nicht ganz realisiert, wie leicht und schnell, man jetzt in den Garten zum Spielen kann, aber vor allem Oskar hatte ein Bad dringend nötig: Sand auf dem Kopf, im Gesicht und im Body.

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Schnell noch die Falläpfel aufgesammelt und mitgenommen. Ich habe auch endlich, endlich mal wieder die Kamera ausgepackt und konnte fotografieren, während das Kind gesammelt hat.

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Sofias Lieblings-Schneewittchen-Apfel an einem Ehrenplatz vor dem Gartenhaus.

Und schnell noch die Arbeit von der Mama dokumentiert:

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Zaunhohe Unkrautwucherungen an der Einfahrt neben der Birke entfernt. Freier Blick vom Garten auf den Zaun.

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Dafür jetzt ein Riesenberg Grünzeug auf der anderen Zaunseite… und das war jetzt nur eine kleine Ecke. O, weh… das gibt noch was, so verwildert, wie es hier ist!

Sofias 5. Geburtstag und eine Regenbogentorte

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Am 15. Februar haben wir Sofias 5. Geburtstag gefeiert.

Zum ersten Mal also beide Kinder direkt hintereinander. Ein bisschen komisch hat sich das schon angefühlt, aber die Deko war schon aufgebaut…das war ein eindeutiger Vorteil.

So sah es also bei der “Grossen” aus. es gab Marmorkuchenmuffins – reichlichst verziert und ein Prinzessinnenrosensträusschen.

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Eine Karte aus Schweden und natürlich Geschenke.

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Und natürlich eine sehr zufriedene frischgebackene 5-jährige.

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Unsere “Grosse”, die jetzt seit einem Jahr große Schwester ist und ihren Job sehr ernst nimmt. Die den ganzen Tag nur tanzen könnte, am liebsten  Ballett, aber auch für eine Kinderdisco mit Knabberbox immer zu haben ist. Die eine Meisterin des Smalltalks ist, ob am Telefon, an der Bäckertheke oder beim Kinderarzt. Die wahnsinnig gerne und kreativ bastelt und auch ein bisschen Stress mit ihren Puppenkindern hat, die manchmal nicht hören wollen. Die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt, was einerseits toll ist, aber auch manchmal etwas anstrengend. Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt, was uns dieses Jahr alles so bringen wird!

Für die Geburtstagsparty gab es eine Regenbogentorte, aber da ich etwas skeptisch war, ob die Kinder bunten Kuchen essen, war sie nur äußerlich regenbogenfarben:

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Dafür gab es am Ende des Regenbogens echte Goldtaler und Marshmallowwölkchen.

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Unser Oskar hat letzte Woche seinen ersten Geburtstag gefeiert. Hier schaut er noch ein wenig verschlafen aus, wurde er doch direkt aus dem Bett an den Geburtstagstisch gesetzt.

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Es gab Apfelmuffins in der Kleinkindedition (sprich zuckerreduziert).

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Die aber sofort  probiert werden mussten. Wir konnten kaum das Geburtstagslied singen und die Kerze auspusten, da wurde schon danach gegriffen…

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Probiert und für gut befunden.

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Und so sah der Rest vom Tisch aus:

Geburtstagszug, Blümchen, Luftballons und natürlich die Geschenke.

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Kaum zu fassen, daß schon ein ganzes Jahr vergangen ist seit unser Valentintags-Baby geboren wurde. Einen Tag vor dem Geburtstag seiner großen Schwester.

Bleib so, wie du bist: Freundlich, unerschrocken, kuschelig, verschmitzt und mitteilsam.

Oder wie Sofia immer sagt: ” Mama, was für ein Glück, daß ausgerechnet wir den Oskar bekommen haben, weil er der beste kleine Bruder der Welt ist!”

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Die letzten Sommertage

Im September war so schönes Spätsommerwetter, dass wir es doch glatt zwei Mal an den See geschafft haben. Einmal an den Waginger See, nach dem aller- allerletzten Abendflohmarkt in Waging und einmal ans Strandbad in Taching. Was ich allerdings dann nicht mehr geschafft habe, ist die Bilder davon zu posten… bis jetzt!

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Oskar war total begeistert von der Wiese und dem Gras und durfte zum ersten Mal Fischbrötchen probieren- mikroskopische Mengen, aber immerhin.

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Sofia hat eine Ballettvorführung im Seepavillion geboten und war in Taching mit Schwimmflügeln im tiefen Wasser. Ein letztes bisschen Sommerfeeling, bevor es dann richtig Herbst und kalt wurde.

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Unser letztes Wochenende…

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Schon wieder Montag und damit Vor-Geburtstagswoche für mich. Wie kann es denn schon Mitte Juni sein? Arrrgh…irgendwie habe ich noch gar kein richtiges Sommergefühl. Ehrlich gesagt, finde ich das Wetter und den dauernden Regen etwas irritierend. Die spontane Regenpausenplanung mit 17-Wochen-Baby haut irgendwie bei uns so gar nicht hin.

Immerhin haben wir es am Wochenende zum Küken streicheln geschafft (bevor der nächste Regenguß eingesetzt hat) und Sofia war selig. Die sind aber auch wirklich süß!

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Ganze sechs Stück hat die Adoptivmama ausgebrütet und sie sind damit das neue Highlight auf dem Weg vom Kindergarten nach Hause. Schade, daß sie so schnell groß werden.

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So wirklich hungrig waren die Küken nicht, aber Sofia nahm ihre Aufgabe mit dem Füttern sehr ernst.

Oh, schau an: Regenpause und die Sonne kommt raus. Dann werden Oskar und ich jetzt schnell noch Frischluft tanken und dann muss ich unbedingt mal planen, was wir an meinem Geburtstag machen wollen.

Mein schönster Strauß zum Muttertag

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Guten Morgen! Heute gibt es keine Freitagsblümchen, dafür einen Sonntags-Muttertagsstrauß. Den durfte ich mir gestern in meinem Lieblingsblumenladen selbst aussuchen. Bei Blumen bin ich nämlich ein kleines bißchen eigen und genau so mag ich sie am liebsten: rund gebunden, ein bißchen altmodisch und ganz viel Grün. Bei mir stehen heute eine dunkelblaue Hortensienblüte, altrosa Strauchröschen, grün-cremefarbene Nelken und rosa Fresien auf dem Tisch. Dazu ein Eierlikörkuchen.

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Und Geschenke vom grpßen Kind: Ein Gedicht und Selbstgebasteltes.

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Der Blumenstrauß für Sofia als “Puppenmutter” kann sich auch sehen lassen. Sie wollte im Laden nämlich auch einen haben und er steht auf ihrem Puppentisch.

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Noch ein paar Nahaufnahmen und hier sieht man die wunderschönen grau-rosa Röschen:

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So, wir fahren jetzt Richtung München zu Freunden zum Grillen. Einen wunderschönen sonnigen Sonntag wünsche ich euch allen!

Verlinkt mit Holunderblütchen.

Hello. It´s me…

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Fast pünktlich zu seinem berechneten Termin, am Valentinstag um 00:15 h kam er dann auf die Welt: Willkommen Oskar Lennart Ling! Ein Sonntagskind. Gesund und munter, dazu sieht er haargenau so aus, wie seine ältere Schwester vor genau 4 Jahren ausgesehen hat: große Augen und lange schwarze Haare, mit meinen Ohren und Stefans Kinn.

Wir sind seit einer Woche zuhause und es geht uns allen gut. Wir freuen uns sehr auf unser Familienleben zu viert und sind sehr, sehr dankbar.