Throwback Thursday: Urlaubsbilder aus dem Hohen Vogelsberg

Ich habe noch ein paar Bilder aus unserem Urlaub gefunden, die ich euch noch zeigen möchte. Also, los!

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Am letzten Urlaubstag bin ich im hohen Vogelsberg unterwegs gewesen. Da, wo der alte erloschene Vulkan präsenter ist, die Gegend hügeliger und die Natur noch ursprünglicher. Hier der Ausblick von Groß-Felda Richtung Stumpertenrod – mein alter Schulweg. Immer wieder schön.

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vogelsberg_3Das mit dem Heimatgefühl ist ja schon eine komische Sache, aber bei so einer Vogelsbergwiese kann einfach kein bayrisches Bergapanorama mithalten.

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Und schaut euch nur mal die Straßengräben an. wenn es nicht 30 Grad gewesen wäre, hätte ich mir glatt einen Blumenstraß mitgenommen, aber der hätte die Fahrt wohl leider nicht überlebt.

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Wieder zu Hause (im Häuschen) habe ich es dann doch noch geschafft, den abendlichen Starenschwarm zu fotografieren, die sich jeden Abend hinter unserem Haus zusammengerottet haben.

Erst sitzen alle auf der Stromleitung.

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Und auf einmal geht´s los:

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Dieses Mal direkt über meinen Kopf hinweg.

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Schnullerkette mit Popcornmuster: Supereinfaches DIY-Projekt

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Das Popcornfieber herrscht ja im Moment überall in der Strickwelt, aber das man da Muster auch häkeln kann, war mir bis letzte Woche neu. Ich habe zufällig ein Bild bei Pinterest gefunden und bin dann irgendwann auf der Seite von Eliane Roest gelandet, die eine Anleitung  dazu gepostet hat. Ihr wisst ja, manchmal hat man da so eine Idee und dann fehlt die Wolle oder das Zubehör und alles zieht sich ewig hin und am Ende hat man schon gar keine Lust mehr,  aber diesmal hatte ich einfach einen totalen Flow – so etwas soll ja manchmal auch vorkommen. Die Wolle ist Muskat von Drops – Reste von Sofias Sommertop, das Muster habe ich etwas abgewandelt (Ich wollte es schmäler und mehr Popcorns). Die Hosenträgerschnalle gab es in unserem lokalen Kaufhaus – ich war total baff, aber manchmal hat es auch seine Vorteile in Bayern zu wohnen, die Hosenträgerauswahl inklusive Zubehör war überwältigend. Und den Silikonring habe ich einfach von unserer alten häßlichen Plastikkette abgeschnitten. Voilà! Alles an einem Abend fertig. Ich werde bestimmt noch ein paar zusätzliche Farben anfertigen und Dank der Schlaufe, kann man den Silikonring einfach austauschen. Sehr praktisch.

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Hier noch einmal eine Detailaufnahme vom Muster. Einfach süß, und passt viel besser zu uns, als die vorherige.

Babystrick – Auf den Nadeln im August

Gestern Abend musste ich tief in der Dropbox kramen, denn der Monat neigt sich dem Ende zu und ich will unbedingt noch meine Stricksachen vom August (hähm… eigentlich vom Juli und August) zeigen, nachdem ich es letzten Monat schon nicht geschafft habe. Also los:

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Dieser Body ist aus einem Sandnes-Heft für Babysachen, das ich aus dem letzten Urlaub in Schweden mitgebracht habe. Wie man sieht ist hier genügend Platz für einen Windel-Popo – genau das, was wir hier brauchen. Oskar hat nämlich im Urlaub, sei´s nun wegen der frischen hessischen Landluft oder wegen einem Wachstumsschub, einen mehr als gesegneten Appetit entwickelt und wir brauchen größere Sachen. Und die Speckbeinchen wollen ja auch Platz haben am Bündchen. Leider habe ich es in 2 Wochen Urlaub nicht geschafft, die Knöpfe dranzunähen… räusper, aber vielleicht am Wochenende? Wenn er gut passt, überlege ich, den Body nochmal glatt und in schmalen Streifen zu stricken. Ich habe nämlich noch ein bißchen Drops Safran in verschiedenen Farben übrig und Resteverwertung muss schließlich auch sein.

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Zwischenzeitlich habe ich beim H&M in der Exclusiv Babyserie zugeschlagen. Hauptsächlich wegen der süßen Kniestrümpfe und der Strickjacke in Senfgelb und eine Kombi mit dem grauen Body versucht. Passt!

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Auch mit dem dunkelgrauen Body aus dem Guttestrikkebok. Der platzt allerdings wirklich aus allen Nähten. Ich habe eine andere Größe schon angeschlagen. Diesmal in Alpakka-Seide in hell Petrol.

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Das ist ungefähr das Einzige, was ich im Urlaub geschafft habe – siehe vorige Beiträge mit Räumaktionen im Garten. Aber Zusammennähen muss ich ihn noch.

Vor dem Urlaub habe ich auch eine größere Strickjacke (“Rillejakke”) in mintgrün angefangen, da die alte blaue zu klein geworden ist.

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Hier habe ich ein etwas anderes Licht beim Fotografieren verwendet, etwas dunkler und mystischer und ein paar alte Strick- und Nähutensilien als Kollage dazugelegt. In die silbernen Käppchen hat man früher Strumpfstricknadeln zum Aufbewahren gespannt.

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Und der silberne Schlüssel lässt sich aufschrauben und dient als Nadelbehälter. Schick, oder?

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Verlinkt mit Maschenfein “Auf den Nadeln im August“.

Das Märchenhaus in Alsfeld

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Hier kommt ein “Stadtausflug” nach Alsfeld vom letzten Wochenende. Oben das Alsfelder Rathaus, weil es ein so schöner Fachwerkbau ist und den Alsfelder Marktplatz einfach dominiert aber unser eigentliches Ziel war das Alsfelder Märchenhaus. Alsfeld liegt schließlich an der Märchenstrasse und angeblich soll ja bei Rotkäppchen die rote Kopfbedeckung der Schwälmer Tracht gemeint sein. Sofia war jedenfalls schon ganz gespannt und hat uns die ganze Woche in den Ohren gelegen: ” Wann sehen wir und endlich da Märchenhaus an?” Und da es am letzten Wochenende immer mal wieder geregnet hat und wir vom Räumen im Garten auch ein bißchen müde waren, kam so ein Museumsbesuch gerade recht.

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Das Märchenhaus von außen sieht schon mal schmuck aus. Oben hängt Rapunzels Zopf aus dem Fenster und Frau Holle schüttelt ihre Betten aus.

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Innen sind verschiedene Märchenszenen nachgebaut. Die sind alle wirklich liebevoll gestaltet, aber insgesamt fand ich doch alles ein bißchen kunterbunt zusammengewürfelt. Hier Puppen, dort geschnitzt und es war auch recht viel Goldlametta, z. B. bei der Goldmarie, im Spiel. Sofia hat es aber gefallen.

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Hier das Innere vom Hexenhäuschen.

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Im oberen Stockwerk gab es noch eine Puppenstubenausstellung mit antiken Puppenstuben, Kaufläden und Spiel-Bauernhöfen.

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Die war wirklich sehr schön und mit Liebe zum Detail nachgebaut, obwohl Sofia die Märchen unten besser fand, fand ich es oben deutlich interessanter.

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Wenn man ein bißchen mit der Kamera reinzoomt, könnten die Möbel fast auch als “groß” durchgehen…

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Urlaubsprojekte – oder es gibt immer etwas zu tun

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Das ist der Garten von unserem Häuschen. Ein Vorher-Bild! Vorne hui, hinten pfui sozusagen! Auf diesem Bild habe ich schon einen Riesenberg Brennesseln ausgerissen um rechts und links am Haus vorbei überhaupt in den Garten zu kommen und unter der Veranda durchzugehen, aber das sieht man auf dem Bild nicht, deswegen lasse ich es mal als Vorher-Bild durchgehen. Unten rechts liegt ein alter abgerissener Holzschuppen und noch diverser anderer Bauschutt…seufz.

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Wir haben uns für diesen Urlaub einen Container bestellt, sowie ein paar Freunde mit einem leistungsstarken Rasentrimmer und geschuftet.

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Hier einer der malerischen Brennesselhäufen (es gab davon 3) und trotz Handschuhen habe ich mich so oft verbrannt, Mensch!

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Hier siehts schon langsam besser aus. Immerhin sieht man die Erde und keinen Dschungel mehr.

Dann hat mir noch mein Cousin seine Hilfe mit der Motorsäge und dem Traktor angeboten – da sagt man natürlich nicht nein. Also haben wir die Büsche neben dem Haus auch noch umgehauen… unter anderem auch einen entzückenden 5m hohen Wildkirschbaum. Man sollte eben im Ferienhaus keine Kirschkerne aus dem Küchenfenster spucken, so vor ungefähr 8 Jahren. Ups!

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Eigentlich mag ich ja die Holunderbüsche. Aber sie stehen zu nah am Haus und machen mir das Mauerwerk und die Fassade kaputt. Also ab und irgendwann mal etwas Nettes pflanzen…trotzdem seufz!

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Der Container ist auch voll!

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Oskar konnte absolut nicht im Wagen liegen. Er hat mit 6 Monaten bereits eine beunruhigende Vorliebe für große Motoren (Traktoren, Mähdrescher…) und musste chefmässig im Maxi-Cosi aus einer erhöhten Position (Treppenabsatz) zuschauen, wie der Traktor die Äste abtransportiert hat.

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Eins noch: Dieses malerische Traktorbild mit aufgeladenen Brennesselhäufen. Jeah! Adios – Brennesseln. Die Hälfte Holz ist noch übrig, aber das ist trocken und kann hoffentlich verheizt werden. Dann muss im Herbst noch ein Erdaushub verteilt werden und wir können im Frühjahr hoffentlich Gras säen! So der Plan…mal sehen ob wir das dann auch schaffen.

Landleben

Hier Im Vogelsberg geht der Urlaub weiter. Faules Ferienleben gepaart mit Arbeiten am und um das Haus.

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Leckeres Frühstück aus handgetöpferten Müslischalen gehört definitiv zum faulen Ferienleben.

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Brotzeit für Sofia mit unserer Lieblingswurst: Hausmacher Blutwurst. So lecker!

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Stricken auf der Treppe in der Sonne, während Oskar im Wagen schläft.

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Kategorie Arbeit: Die alte Haustüre ölen. Das ist übrigens ein kombiniertes Streichpulli-Sommerkleid-Outfit.

Und abends noch schnell die Strohballen auf dem Feld fotografieren, bevor sie eingefahren werden.

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Endlich Sommerferien!

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Endlich Ferien! Wir sind im Ferienhäuschenurlaub in Hessen. Endlich! Sofia hat die Kindergartenferien mit einer Woche Sommergrippe gestartet, was mich auch ziemlich geschlaucht hat, aber seit dem Wochenende sind wir hier und genießen das Landleben in Hessen.

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Das Wetter ist perfekt. Warm und sonnig, abends aber schön kühl, so daß man trotzdem gut schlafen kann. Sofia ist im Straßen-Malkreide-Rausch und hat unseren gesamten Bürgersteig mit Hüpfkästchen vollgemalt und den Hof der Verwandtschaft mit diesem Kunstwerk (mit Hilfe von Tante Micha):

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Wahrscheinlich müssen wir bald neue Kreide kaufen gehen. Überhaupt klappt es mit beiden Kindern bis jetzt toi, toi, toi, sehr gut hier. Oskar ist super entspannt und hat (durch die Frischluft?) einen wahren Riesenappetit entwickelt…isst 2 Gläschen am Tag komplett weg + Milch und starrt bei jeder Mahlzeit auf meinen Teller- bzw reisst hoffnungsvoll den Mund auf, wenn ich mit der Gabel Richtung Mund gehe und schaut mich dann vorwurfsvoll an, wenn er nichts bekommt. Er hat bereits zermatschten Nudelsalat, Kartoffeln und Fleisch probiert und will mehr, mehr, mehr!

Das Dorf ist buzy, buzy in Erntestimmung. Überall fahren die Mähdrescher bis spät in die Nacht. Das gibt dem Dorfeingang einen leichten Touch von Prärie bzw, kann man im Mähdrescherstaub schöne Stimmungsbilder schießen.

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Das ist die Wiese hinter unserem Haus. Manchmal erwischt man auch die Nachbarspferde beim abendlichen Grasen dort.

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Das Häuschen befindet sich übrigens seit Anfang der 80er-Jahre im “Familienbesitz”. Damals wohnte dort eine türkische Familie, die in die Türkei zurückgegangen ist. Es gab ein Straßenfest zum Abschied mit einem Fäßchen Bier und einem Spanferkel und am nächsten Tag hatte mein Papa das Haus gekauft. In den nächsten 10 Jahren wurde es kernsaniert und war unser Baustellen-Wochenendhaus, unser Kindheitsparadies, unsere Villa Kunterbunt. Fertig wurde es nie. Anfang der 90er zogen wir schließlich von Wiesbaden komplett in den Vogelsberg, daß heißt es wurde seitdem nicht mehr genutzt und nach dem Tod meiner Eltern habe ich es übernommen. 2008 wurde es soweit saniert, daß man es nutzen kann (sprich eine Heizung eingebaut usw) – aber es gibt noch viel zu tun.

Morgen kommt ein Container, um den Garten zu entrümpeln. Hach ja!

Sonntagsausflug ins Mittelalter

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Gestern sind wir nach Piding gefahren. Zum Mittelaltermarkt auf der Burg Staufeneck.

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Der Markt ist eigentlich recht klein und gemütlich, passend für uns mit Kinderwagen. Den musste man allerdings erst einmal den Waldweg zur Burg hochschieben. Unten links im Bild- ganz schön steil, kann ich euch sagen.

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Ich habe mich in mein Mittelalterkleid geschmissen, was Sofia aber nicht richtig Burgfräulein-mässig fand und durfte deshalb nur Mittelaltermagd sein. Daraufhin habe ich mir gleich noch ein passendes Kopftuch umgebunden… äh eigentlich eine gefärbte Windel, aber was solls. Bei unserem Baby kann man sowieso nicht genug Ersatztücher dabeihaben. Sofia selbst war natürlich Burgfräulein-Blumenprinzessin – hier hoch zu Roß.

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Diese 10 min Reiten waren dann auch das Highlight des Tages. Oskar fand dagegen die Mittelaltermusik und die Trommeln toll, überhaupt gab es so viel zu Schauen, daß man natürlich kein ordentliches Mittagsschläfchen machen konnte.

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Auch nicht oben auf dem Hügel, wo wir noch eine kleine Nachmittagssiesta eingelegt haben. Macht aber nichts, dafür waren dann alle abends ordentlich müde.

Oskar 5 Monate

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Hier kommen ein paar Bilder von Oskar, die ich ans einem 5- Monatstag geschossen habe. Da hatte er gerade Spielzeug entdeckt und alles … zum Fressen gern, sozusagen.

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Jetzt ist er 5,5 Monate und trägt schon Größe 74! In den letzten Wochen sind die ersten 2 Schneidezähne durchgebrochen. Seit dieser Woche drückt er den Popo hoch und versucht zu krabbeln- klappt aber noch nicht. Er ist sehr neugierig und interessiert an allem und bewundert seine große Schwester sehr. Sofia muss nur zu ihm Hinschauen und er fängt schon zu lachen an.

Meine neue Treibholzvase ohne DIY

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Um diese Treibholzvase bin ich jetzt 2 Jahre am Töpfermarkt in Traunstein rumgeschlichen. Nach dem ersten Jahr habe ich mir ganz enthusiastisch Treibholzstöckchen am Chiemsee gesammelt und dachte mir, die kann man ja ganz leicht selbst machen. Nach dem zweiten Jahr, dachte ich mir…irgendwo habe ich doch noch das Treibholz für die Vasen liegen, das könnte ich doch eigentlich für DIESE Idee benutzen.

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Hat auch super geklappt. Das war eines meiner beliebtesten Fotos auf Instagram im letzten Jahr. Aber manchmal muss man Ursprungsideen auch loslassen und irgendwie habe ich eingesehen, daß es wahrscheinlich noch Jahre dauern wird, bis ich mir endlich eine Vase zusammengeschustert habe und habe sie in diesem Jahr einfach gekauft! Gekauft- ohne DIY sondern einfach gekauft… hat 5 Sekunden gedauert! Na ja und noch 15 min in denen Sofia sich am Stand einen Holzmagneten für den Kühlschrank ausgesucht hat, aber das ist eine andere Geschichte.

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So einfach kann es gehen! Die Premierenblümchen waren Ziergras in verschiedenen Variationen. Und genauso, habe ich mir das 2 Jahre lang vorgestellt: Treibhausvase im Sonnenlicht über unserem Esstisch! Hach.

Verlinkt mit Holunderblütchen