Chiemsee und Fraueninsel

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Am vorletzten Wochenende waren wir auf der Fraueninsel und am Chiemsee. Der Chiemsee ist ja eigentlich unser Haussee, auch wenn wir uns eher an der Ostseite tummeln, aber manchmal muß man auch seine touristische Seite in Kauf nehmen, denn die Fraueninsel ist wirklich einmalig. Der Chiemsee zeigte sich von seiner allerschönsten Frühlingsseite (Die Hunderschaften von Touristen habe ich auf den Fotos mal ausgeblendet) und die Sonne schien. Endlich – nach gefühlt wochenlangem Regenwetter und Schnee! in der Woche zuvor. Deshalb kommen jetzt jede Menge Fotos:

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Wir sind von Gstad mit dem Bootchen rübergefahren. Schiff fahren kommt bei Kindern ja immer gut an – Sofia ist da keine Ausnahme.

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Auf der Fraueninsel musten wir natürlich erst einmal mit den Füßen ins Wasser. Die Enten waren touri-erprobt und superfrech und sind mir fast in die Wickeltasche gesprungen, nachdem sie ein angefangenes Päckchen Butterkekse dort erspäht hatten.

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Auf der Fraueninsel war es wunderschön frühlingshaft und malerisch – leider war der Fischfang des Tages schon ratzekahl weggeuttert, weil wir erst am Nachmittag da waren.

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Und abends sind wir dann mit dem Bootchen wieder aufs Festland übergesetzt.

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Pfingsten im Vogelsberg: Aprilwetter, Pfingstmarkt und Flieder

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Wir waren über Pfingsten eine knappes Wöchelchen im Häuschen und damit im Internet- und Telefonnetz-Entwicklungsland Hessen. Hier, der Ausblick aus dem Wohnzimmer: Blumenwiesen, vor der ersten Mahd, sind einfach die Allertollsten.

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Das Wetter war durchaus noch aprilhaft, aber zum Glück deutlich besser, als im Wetterbericht angekündigt.

 

Zum Glück war der Montag zuerst regenfrei und wir konnten auf den Pfingstmarkt gehen.

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Sofia zum Karussel fahren. Die Eltern zum Kartoffelworscht essen. Oskar zum Mittagsschläfchen in beruhigend dröhnender Fahrgeschäfts-Atmosphäre abhalten und ich zum Losekaufen am Blumen- und Pflanzen-Losestand, wo ich doch tatsächlich einen Hauptgewinn ergattert habe: Ein Mandarinenbäumchen. Da ich mich mit solchen Exoten aber gar nicht auskenne, habe ich es hier in Bayern erstmal unter dem Oberlicht im Warmen geparkt und werde sehen, wie ich es zum Überleben bringe (Ein paar Blätter hat es auf der Fahrt schon verloren! Falls irgendjemand Tips hat…)

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Hier auch ein paar seltene Bilder von Oskar: Bei seiner Lieblingsbeschäftigung – Trinken und in der Wiege rumschaffen. Der Gute hat über Pfingsten seine Hände entdeckt: Deswegen ist seine neue Lieblingsbeschäftigung jetzt: Bestaunen, Finger kneten oder geräuschvoll Finger ablutschen.

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Der Gute weigert sich außerdem weiterhin erfolgreich, fotogene Bilder für die Nachwelt zu hinterlassen, da er sich schon beim Anziehen von frischen Kleidern immer so anspuckt, daß einem jegliche Lust zum verwewigen sofort vergeht. Seufz!

Deshalb mussten in der Zwischenzeit ein paar Zweige Flieder als Fotoobjekt herhalten:

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Jetzt sind wir wieder in Bayern, alles ist ausgepackt, die Waschmaschine läuft und ich lade schnell ein paar Bilder hoch. Und auch, wenn heute schon Samstag ist, verlinke ich meinen Flieder noch schnell mit dem Friday-Flowerday vom Holunderblütchen.

Mein schönster Strauß zum Muttertag

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Guten Morgen! Heute gibt es keine Freitagsblümchen, dafür einen Sonntags-Muttertagsstrauß. Den durfte ich mir gestern in meinem Lieblingsblumenladen selbst aussuchen. Bei Blumen bin ich nämlich ein kleines bißchen eigen und genau so mag ich sie am liebsten: rund gebunden, ein bißchen altmodisch und ganz viel Grün. Bei mir stehen heute eine dunkelblaue Hortensienblüte, altrosa Strauchröschen, grün-cremefarbene Nelken und rosa Fresien auf dem Tisch. Dazu ein Eierlikörkuchen.

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Und Geschenke vom grpßen Kind: Ein Gedicht und Selbstgebasteltes.

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Der Blumenstrauß für Sofia als “Puppenmutter” kann sich auch sehen lassen. Sie wollte im Laden nämlich auch einen haben und er steht auf ihrem Puppentisch.

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Noch ein paar Nahaufnahmen und hier sieht man die wunderschönen grau-rosa Röschen:

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So, wir fahren jetzt Richtung München zu Freunden zum Grillen. Einen wunderschönen sonnigen Sonntag wünsche ich euch allen!

Verlinkt mit Holunderblütchen.

Noch ein neues Familienmitglied…

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Wir haben wieder eine Katze! Seit 2 Wochen wohnt Fanny, eine sibirische Waldkatze, nun bei uns und macht unsere Familie komplett. Fanny kommt aus München und musste wegen Allergie abgegeben werden. Sie ist eine wunderhübsche Katzendame, etwas vorsichtig zwar (was bedeutet, daß sie zuerst 1,5 Tage unter dem Schrank verbracht hat) aber inzwischen sehr veschmust und sehr verspielt (was bedeutet, daß man morgens seine Socken in der ganzen Wohnung suchen muss und sie manchmal unter dem Sofa im Wohnzimmer! findet). Fanny findet 4-jährige in der Familie noch etwas anstrengend, aber wir arbeiten daran, sie davon zu überzeugen, daß sie mit Sofia einfach die allerbeste Spielkameradin hat.

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Jetzt werden sich viele Fragen, was aus Smilla geworden ist. Smilla musste im vergangenden Juli eingeschläfert werden. Mit 19,5 Jahren – wegen Altersschwäche. Wir waren alle sehr, sehr traurig (deswegen habe ich hier auch nicht darüber geschrieben), aber Smilla war schon seit 2 Jahren krank und hatte ein Schilddrüsenproblem, aber nicht so richtig behandelbar, ein diffuses Herzproblem, nicht so wirklich differenzierbar und schließlich konnte sie nur noch kleine Portionen fressen und hatte auch große Probleme mit dem Stuhlgang. Sie war vorher nie krank gewesen und sie war auch am Ende nicht wirklich “krank” sondern einfach furchtbar alt. Diese 2 Jahre waren eine Zeit des Abschied nehmens, ganz peu á peu, aber letztendlich kam der Tag, an dem mein Beschluss feststand. Ich hatte, nachdem sie damals in Sundsvall so überraschend in mein Leben trat, 13 unvergessliche Jahre mit ihr und sie war die aller- allerbeste Katze, die man sich nur wünschen konnte: Superlieb,  unglaublich treu und ein bißchen schrullig!

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Ein Dreivierteljahr haben wir jetzt nach einer neuen Puschelkatze gesucht und sind bei vielen süßen Katzenbabys hart geblieben. Aber ich glaube Fanny passt sehr gut zu uns. Sie ist eine ruhige Wohnungskatze, 3,5 Jahre alt und kann dann auch bald auf die Dachterrasse gehen, wenn sie sich richtig eingewöhnt hat. Sie wurde als sehr anhänglich, neugierig und lieb beschrieben und das sind Eigenschaften, die mir wichtig waren, und die bei einem Katzenbaby einfach schwer abzuschätzen sind. Deswegen ist es wieder ein “Tantchen” geworden und mit einem schnurrenden Gewicht am Fußende vom Bett schläft es sich einfach viel, viel besser!

Fundstücke

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Auch wenn es jetzt gerade nochmal recht winterlich ungemütlich draußen war, in den vergangenen Wochen hat, langsam aber sicher, die Flohmarktsaison wieder begonnen. Das tolle Biertragerl habe ich euch schon hier gezeigt. Außerdem habe ich noch gefunden: Ein Sommerkleid für die Nach-Schwangerschafts-Figur, sprich Gummibund und ein wunderschönes altes Schaukelpferd für Oskar, das aber im Moment noch von Sofias Puppen genutzt wird. Auf das Schaukelpferd bin ich besonders stolz, ich meine mich zu erinnern, daß ich damals auch so eines in meinem Kinderzimmer stehen hatte.

Der Poncho ist eine Neuerwerbung, aber da er farblich gerade so gut gepasst hat, durfte er am Haken hängenbleiben.

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Biertragerl-Freitagsblümchen

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Heute ist wohl Freitag, sagt mein Kalender und dieser Blogpost mit Freitagsblümchen-Inhalt. Im Übrigen habe ich gerade nicht so wirklich einen Überblick darüber, welcher Wochentag gerade ist. Aber so ist das eben – die meiste Zeit geht einfach für Oskar drauf. Nachdem die letzten Freitagsblümchen einfach sang- und klanglos verblüht sind, bevor ich sie überhaupt fotografieren konnte, habe ich es gestern doch tatsächlich geschafft, nicht nur Blümchen zu besorgen, sondern sie auch noch im allerletzten Sonnenlicht auf der Terrasse abzulichten. Yeah!

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Das fotogene Biertragerl ist eine meiner neuesten Flohmarkt-Errungenschaften, hier als Blumenvasentragerl zweckentfremdet. Die anderen Flohmarktfunde wollte ich euch auch noch zeigen, habe aber kein Foto mehr geschafft, weil das große Kind im Elternbett eingeschlafen ist und meine neue Fotoecke in eben dem Zimmer blockiert hat.

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Naja. Macht nichts. An diesem Freitag stehen bei mir Rosen, Kamille und Pistazien-Grün in alten Milchfläschchen-Vasen (auch vom Flohmarkt).

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Und jetzt wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende. Hier soll es ja schneien, ich bin gespannt. Gut, daß ich mit meinen Blümchen jetzt wenigstens Frühling im Haus habe.

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Die letzten Schritte der Snowflakes Babydecke und Neues auf den Nadeln

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Ich habe gesteekt! Hier die fertige Decke kurz vor dem Schneiden. Und so sah sie dann aufgeschnitten aus:

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Dann habe ich sie noch gewaschen und gespannt und ungeduldig auf passendes Foto-Wetter gewartet…

Am Ende habe ich die Decke dann schließlich in unserem Osterurlaub in Hessen zusammen mit unserer alten Holzwiege aus Eiche fotografiert. Zwar Indoor, aber immerhin auch ganz nett und draußen hat es ja nur geregnet.

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Hier noch einmal die ganze Decke:

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Und ein Detailbild:

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Doch nun zu den Fakten:

Die Anfänge von der Decke konntet ihr ja schon hier und hier bewundern.

Das Muster stammt von pinneguri von Ravelry. Gestrickt habe ich mit Drops Baby-Merino in Natur (02) und Hell lavendel (37), da mir das ursprüngliche Marineblau zu dunkel war. Dieses Blau ist eher ein jeansblau und meliert und ergibt einen etwas weicheren Farbkontrast, wie ich finde.

Am 21.Dezember habe ich angefangen und am 14.März war die Decke fertig. Habe dann aber irgendwie nochmal ewig gebraucht, bis ich sie gewaschen und gespannt hatte und, wie schon erwähnt, sie endlich unter die Fotolinse bekommen habe. Sie ist genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt habe, nur wenn ich mit Oskar unterwegs bin und “fishing-for-compliments-mässig” ganz am Rande erwähne, daß sie selbstgestrickt ist, glaubt mir absolut niemand und das frustriert mich etwas. Alles Strickbanausen da draußen! Schwamm drüber, ich werde mich jedenfalls immer daran erinnern, wie ich im Winter mit dickem Bauch reihenzählend auf der Couch gehockt bin, mit der kompletten Gilmore Girls Serie auf dem Computer und Stern für Stern gestrickt habe und mir ausgemalt habe, wie es so ist, wenn das Baby endlich da ist.

Das nächste Projekt wird übrigens eine Babyjacke und eine Hose mit einem ganz einfachen Muster, bei dem man nicht zählen muss. Ich hatte dieses Blau zuerst für die obige Decke bestellt. Hat mir dann aber doch nicht so gut gefallen- für die Decke. Deswegen gibt es jetzt einfach Babysachen in Lavendelblau.

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Und dann brauche ich ganz dringend einen Farbwechsel. Danach stricke ich – gelb! Die Wolle liegt schon bereit.

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Verlinkt mit Maschenfein und Kiddikram.

Osterferien in Hessen mit Osterdisco im alten Fachwerkhaus und Ostereiersuche im Regen

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Wir waren an Ostern mit der ganzen Familie in Hessen. Hier stehen Sofia und ich vor dem österlich geschmückten Schwälmer Brunnen in Alsfeld.

Die Reise hat, auch mit Baby, was ja immer dann soch sehr spannend ist, sehr gut geklappt. Da Wetter war zwar durchwachsen und obwohl einige Besucher krankheitsbedingt absagen mussten, war doch immer etwas los und irgendwie…trotzdem viel Besuch da. Sofia hat vorher schon die Tage gezählt, bis sie wieder ins Häuschen darf. Am schönsten findet sie, hat sie mir anvertraut: ” Daß dort alle in einem Zimmer unter dem Dach schlafen und ich jetzt eine große Matratze neben der Elternmatratze liegen habe!” Ah ja!

Am Zweitschönsten war Sofias Einladung zur Oster-Kinderdisco (die eine Wiederholung der Sylvesterparty war: Knabberbox mit Salzgebäck und Kinder(Malz-) Bier). Aber diesmal gab es noch eine Richtige Discolampe von der Großcousine ausgeliehen und deshalb sah unser Eßzimmer im 260-Jahre-alten-Fachwerkhaus dann auch SO aus:

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Sofia war vorher mit ihrer Lieblingsgroßcousine – alleine! ein verspätetes Geburtstagsgeschenk shoppen. Als Stefan und ich noch in einen Laden mitwollten wurden wir mit den netten Worten: “Was wollt ihr denn noch hier. ich dachte ich darf alleine shoppen?” charmant rausgeschmissen.

Jedenfalls, weil ziemlich was los war und ich meistens ein Baby auf dem Arm hatte, haben wir gar nicht viel fotografiert. Außer der Ostereiersuche:

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Die fand leider im Regen statt. Überhaupt war der Osterhase in Hessen etwas verwirrt und ist gleich mehrmals vorbeigekommen, bzw hat immer wieder etwas im Nest verloren. Manchmal auch auf der Treppe im Haus. Sofia meinte daraufhin, wenn er einen Navi gehabt hätte, wäre ihm das nicht passiert. Dann hätte er gewußt, wo er schon überall vorher gewesen ist …

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Da Nest war übrigens ein Original-Ostergärtchen. Eine Mooshöhle mit Garten davor.

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Nach dem großen Familientreffen am Montag, sind wir dann Dienstag wieder nach Bayern gefahren und jetzt hat uns der Alltag wieder.

Osterbasteln mit Kind

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Wir haben gebastelt: Sofia (4) und ich. Alles fing damit an, daß Sofia von meiner Patentante einen Pom-Pom-Maker-Set bekam. Mit verschiedenen Wollresten in Rosa, Pink und Glitter. Das Kind war begeistert doch seitdem wird unsere Wohnung von Pompoms bevölkert. An allen Türklinken, an allen Bettpfosten und überall liegen sie rum und weil Sofia die Pompoms leider noch nicht alleine machen kann, müssen Stefan und ich wickeln, wickeln, wickeln… Bei dem Versuch einige Pompoms zu verwerten, ist dann dieses Mobilé entstanden. Das hat übrigens der Papa mit Sofia gebastelt- nicht ich. Inzwischen mussten die Wollvorräte auch schon um diese entzückend, dezente, neonfarbene Arcrylwolle aus dem Wolladen aufgestockt werden, denn die mitgelieferten Vorräte waren schon aufgebraucht.

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Jetzt hat Oskar (5 Wochen) jedenfalls ein tolles rosa-neonfarbenes-Glitzer-Mobilé.

Als nächstes haben wir Verwendungsmöglichkeiten für weitere Pompoms gesucht und sind fündig geworden:

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Die “Sendung mit der Maus” ist Sofia seit Weihnachten heilig. Jede Folge wird akribisch und mehrmals geschaut. Ihre Woche wird eingeteilt in “Wie-Oft-Muss-Ich-Noch-Schlafen-Bis-Eine-Neue-Kleine-Maus-Kommt”. Also haben wir Shaun das Schaf gebastelt. Die Klebeaugen gab´s billig im Tedi und für den Riesenpompom ging fast ein Knäul guter Sockenwolle drauf, aber was soll´s.

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Beim Tedi gab´s dann auch diesen Moosgummiset für Osterkarten und der musste auch mit. Hier die Osterkarte für Oma und Opa. Designed by Sofia:

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Die Schrift hat sie übrigens selbst zusammengeklebt! Nach der Schablone, in der die Buchstaben drin waren- gar nicht so dumm, wenn man noch nicht lesen kann. Nur das “N” hatte wegen dem einen Osterhasen, der sich so furchtbar breit gemacht hat, keinen Platz mehr.

Dann hat Sofia einige alte Passpartouts gefunden und sie als prima Ostereierschablonen zweckentfremdet: Also ca. 20 Ostereier ausgeschnitten, bemalt und beklebt. Siehe – Ostereiergirlande im obigen Bild.

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Bei den Passpartouts war noch ein uraltes Bastelpapierset von IKEA dabei und das musste für die (in diesem Jahr wohl obligatorische, da überall im Internet herumgeisternde) Häschengirlande herhalten.

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Ein Glück, daß wir das alte Papier noch gefunden haben. Sofia stand schon mit der Schere vor meinem wunderschönen Flow-Paperlover-Book parat, aber das konnte ich dann noch schnell für mich selbst retten. Puuuh!

Und dann hat die Mama kapituliert. Denn Sofia meinte: ” Mama, jetzt musst du nur noch 1,2,3….10 Pompons für die Häschenschwänze wickeln, das sieht doch bestimmt ganz toll aus. In Pink mit Glitzer!”

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OMG! Aber da, habe ich mich (bis jetzt) davor drücken können!

Verlinkt mit Kiddikram.

Weidenkätzchen am FlowerFriday und “Snoningstroje” auf den Nadeln

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Langsam wird es auch bei uns österlich. Diese Weidenkätzchen stammen vom Markt und haben als Dekoration ein paar bronzefarbene Osterhäschen an ihre Zweige bekommen. Passend dazu gibt es auch ein neues Strickwerk.

Als ich nämlich gehört habe, daß die Anleitung zum “Snoningstroje” kostenlos im Internet kursiert, musste ich mir sofort Wolle kaufen und anfangen. Die Anleitung ist zwar auf Dänisch, aber das bekomme ich nach Schwedisch und Norwegisch jetzt auch noch hin.

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Ich habe mich für petrolfarbene Baby Cashmerino entschieden und finde die Farbe ganz toll. Und da ich diesmal keine passenden Freitagsblümchen in der Vase habe, musste es wenigstens der passende Nagellack sein (Denn das scheint ja gerade der neueste Trend zu sein. Ich habe es irgendwie in letzter zeit öfters gesehen und irgendwie ist das ja auch nett… alles schön farblich passend)

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Ich bin schon ganz gespannt, wenn ich alle 4 Teile auf den Nadeln habe. Das sieht dann nämlich sehr lustig aus, wie eine platte Schildkröte von oben, weil der Pullover rundgestrickt wird und links seitlich geknöpft. Sehr ungewöhnlich.

Ein schönes Wochenende euch allen!

Verlinkt mit Holunderblütchen und Maschenfein.