Babystrick – Auf den Nadeln im August

Gestern Abend musste ich tief in der Dropbox kramen, denn der Monat neigt sich dem Ende zu und ich will unbedingt noch meine Stricksachen vom August (hähm… eigentlich vom Juli und August) zeigen, nachdem ich es letzten Monat schon nicht geschafft habe. Also los:

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Dieser Body ist aus einem Sandnes-Heft für Babysachen, das ich aus dem letzten Urlaub in Schweden mitgebracht habe. Wie man sieht ist hier genügend Platz für einen Windel-Popo – genau das, was wir hier brauchen. Oskar hat nämlich im Urlaub, sei´s nun wegen der frischen hessischen Landluft oder wegen einem Wachstumsschub, einen mehr als gesegneten Appetit entwickelt und wir brauchen größere Sachen. Und die Speckbeinchen wollen ja auch Platz haben am Bündchen. Leider habe ich es in 2 Wochen Urlaub nicht geschafft, die Knöpfe dranzunähen… räusper, aber vielleicht am Wochenende? Wenn er gut passt, überlege ich, den Body nochmal glatt und in schmalen Streifen zu stricken. Ich habe nämlich noch ein bißchen Drops Safran in verschiedenen Farben übrig und Resteverwertung muss schließlich auch sein.

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Zwischenzeitlich habe ich beim H&M in der Exclusiv Babyserie zugeschlagen. Hauptsächlich wegen der süßen Kniestrümpfe und der Strickjacke in Senfgelb und eine Kombi mit dem grauen Body versucht. Passt!

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Auch mit dem dunkelgrauen Body aus dem Guttestrikkebok. Der platzt allerdings wirklich aus allen Nähten. Ich habe eine andere Größe schon angeschlagen. Diesmal in Alpakka-Seide in hell Petrol.

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Das ist ungefähr das Einzige, was ich im Urlaub geschafft habe – siehe vorige Beiträge mit Räumaktionen im Garten. Aber Zusammennähen muss ich ihn noch.

Vor dem Urlaub habe ich auch eine größere Strickjacke (“Rillejakke”) in mintgrün angefangen, da die alte blaue zu klein geworden ist.

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Hier habe ich ein etwas anderes Licht beim Fotografieren verwendet, etwas dunkler und mystischer und ein paar alte Strick- und Nähutensilien als Kollage dazugelegt. In die silbernen Käppchen hat man früher Strumpfstricknadeln zum Aufbewahren gespannt.

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Und der silberne Schlüssel lässt sich aufschrauben und dient als Nadelbehälter. Schick, oder?

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Verlinkt mit Maschenfein “Auf den Nadeln im August“.

Das Märchenhaus in Alsfeld

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Hier kommt ein “Stadtausflug” nach Alsfeld vom letzten Wochenende. Oben das Alsfelder Rathaus, weil es ein so schöner Fachwerkbau ist und den Alsfelder Marktplatz einfach dominiert aber unser eigentliches Ziel war das Alsfelder Märchenhaus. Alsfeld liegt schließlich an der Märchenstrasse und angeblich soll ja bei Rotkäppchen die rote Kopfbedeckung der Schwälmer Tracht gemeint sein. Sofia war jedenfalls schon ganz gespannt und hat uns die ganze Woche in den Ohren gelegen: ” Wann sehen wir und endlich da Märchenhaus an?” Und da es am letzten Wochenende immer mal wieder geregnet hat und wir vom Räumen im Garten auch ein bißchen müde waren, kam so ein Museumsbesuch gerade recht.

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Das Märchenhaus von außen sieht schon mal schmuck aus. Oben hängt Rapunzels Zopf aus dem Fenster und Frau Holle schüttelt ihre Betten aus.

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Innen sind verschiedene Märchenszenen nachgebaut. Die sind alle wirklich liebevoll gestaltet, aber insgesamt fand ich doch alles ein bißchen kunterbunt zusammengewürfelt. Hier Puppen, dort geschnitzt und es war auch recht viel Goldlametta, z. B. bei der Goldmarie, im Spiel. Sofia hat es aber gefallen.

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Hier das Innere vom Hexenhäuschen.

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Im oberen Stockwerk gab es noch eine Puppenstubenausstellung mit antiken Puppenstuben, Kaufläden und Spiel-Bauernhöfen.

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Die war wirklich sehr schön und mit Liebe zum Detail nachgebaut, obwohl Sofia die Märchen unten besser fand, fand ich es oben deutlich interessanter.

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Wenn man ein bißchen mit der Kamera reinzoomt, könnten die Möbel fast auch als “groß” durchgehen…

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Urlaubsprojekte – oder es gibt immer etwas zu tun

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Das ist der Garten von unserem Häuschen. Ein Vorher-Bild! Vorne hui, hinten pfui sozusagen! Auf diesem Bild habe ich schon einen Riesenberg Brennesseln ausgerissen um rechts und links am Haus vorbei überhaupt in den Garten zu kommen und unter der Veranda durchzugehen, aber das sieht man auf dem Bild nicht, deswegen lasse ich es mal als Vorher-Bild durchgehen. Unten rechts liegt ein alter abgerissener Holzschuppen und noch diverser anderer Bauschutt…seufz.

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Wir haben uns für diesen Urlaub einen Container bestellt, sowie ein paar Freunde mit einem leistungsstarken Rasentrimmer und geschuftet.

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Hier einer der malerischen Brennesselhäufen (es gab davon 3) und trotz Handschuhen habe ich mich so oft verbrannt, Mensch!

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Hier siehts schon langsam besser aus. Immerhin sieht man die Erde und keinen Dschungel mehr.

Dann hat mir noch mein Cousin seine Hilfe mit der Motorsäge und dem Traktor angeboten – da sagt man natürlich nicht nein. Also haben wir die Büsche neben dem Haus auch noch umgehauen… unter anderem auch einen entzückenden 5m hohen Wildkirschbaum. Man sollte eben im Ferienhaus keine Kirschkerne aus dem Küchenfenster spucken, so vor ungefähr 8 Jahren. Ups!

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Eigentlich mag ich ja die Holunderbüsche. Aber sie stehen zu nah am Haus und machen mir das Mauerwerk und die Fassade kaputt. Also ab und irgendwann mal etwas Nettes pflanzen…trotzdem seufz!

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Der Container ist auch voll!

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Oskar konnte absolut nicht im Wagen liegen. Er hat mit 6 Monaten bereits eine beunruhigende Vorliebe für große Motoren (Traktoren, Mähdrescher…) und musste chefmässig im Maxi-Cosi aus einer erhöhten Position (Treppenabsatz) zuschauen, wie der Traktor die Äste abtransportiert hat.

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Eins noch: Dieses malerische Traktorbild mit aufgeladenen Brennesselhäufen. Jeah! Adios – Brennesseln. Die Hälfte Holz ist noch übrig, aber das ist trocken und kann hoffentlich verheizt werden. Dann muss im Herbst noch ein Erdaushub verteilt werden und wir können im Frühjahr hoffentlich Gras säen! So der Plan…mal sehen ob wir das dann auch schaffen.

Landleben

Hier Im Vogelsberg geht der Urlaub weiter. Faules Ferienleben gepaart mit Arbeiten am und um das Haus.

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Leckeres Frühstück aus handgetöpferten Müslischalen gehört definitiv zum faulen Ferienleben.

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Brotzeit für Sofia mit unserer Lieblingswurst: Hausmacher Blutwurst. So lecker!

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Stricken auf der Treppe in der Sonne, während Oskar im Wagen schläft.

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Kategorie Arbeit: Die alte Haustüre ölen. Das ist übrigens ein kombiniertes Streichpulli-Sommerkleid-Outfit.

Und abends noch schnell die Strohballen auf dem Feld fotografieren, bevor sie eingefahren werden.

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Endlich Sommerferien!

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Endlich Ferien! Wir sind im Ferienhäuschenurlaub in Hessen. Endlich! Sofia hat die Kindergartenferien mit einer Woche Sommergrippe gestartet, was mich auch ziemlich geschlaucht hat, aber seit dem Wochenende sind wir hier und genießen das Landleben in Hessen.

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Das Wetter ist perfekt. Warm und sonnig, abends aber schön kühl, so daß man trotzdem gut schlafen kann. Sofia ist im Straßen-Malkreide-Rausch und hat unseren gesamten Bürgersteig mit Hüpfkästchen vollgemalt und den Hof der Verwandtschaft mit diesem Kunstwerk (mit Hilfe von Tante Micha):

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Wahrscheinlich müssen wir bald neue Kreide kaufen gehen. Überhaupt klappt es mit beiden Kindern bis jetzt toi, toi, toi, sehr gut hier. Oskar ist super entspannt und hat (durch die Frischluft?) einen wahren Riesenappetit entwickelt…isst 2 Gläschen am Tag komplett weg + Milch und starrt bei jeder Mahlzeit auf meinen Teller- bzw reisst hoffnungsvoll den Mund auf, wenn ich mit der Gabel Richtung Mund gehe und schaut mich dann vorwurfsvoll an, wenn er nichts bekommt. Er hat bereits zermatschten Nudelsalat, Kartoffeln und Fleisch probiert und will mehr, mehr, mehr!

Das Dorf ist buzy, buzy in Erntestimmung. Überall fahren die Mähdrescher bis spät in die Nacht. Das gibt dem Dorfeingang einen leichten Touch von Prärie bzw, kann man im Mähdrescherstaub schöne Stimmungsbilder schießen.

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Das ist die Wiese hinter unserem Haus. Manchmal erwischt man auch die Nachbarspferde beim abendlichen Grasen dort.

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Das Häuschen befindet sich übrigens seit Anfang der 80er-Jahre im “Familienbesitz”. Damals wohnte dort eine türkische Familie, die in die Türkei zurückgegangen ist. Es gab ein Straßenfest zum Abschied mit einem Fäßchen Bier und einem Spanferkel und am nächsten Tag hatte mein Papa das Haus gekauft. In den nächsten 10 Jahren wurde es kernsaniert und war unser Baustellen-Wochenendhaus, unser Kindheitsparadies, unsere Villa Kunterbunt. Fertig wurde es nie. Anfang der 90er zogen wir schließlich von Wiesbaden komplett in den Vogelsberg, daß heißt es wurde seitdem nicht mehr genutzt und nach dem Tod meiner Eltern habe ich es übernommen. 2008 wurde es soweit saniert, daß man es nutzen kann (sprich eine Heizung eingebaut usw) – aber es gibt noch viel zu tun.

Morgen kommt ein Container, um den Garten zu entrümpeln. Hach ja!

Sonntagsausflug ins Mittelalter

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Gestern sind wir nach Piding gefahren. Zum Mittelaltermarkt auf der Burg Staufeneck.

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Der Markt ist eigentlich recht klein und gemütlich, passend für uns mit Kinderwagen. Den musste man allerdings erst einmal den Waldweg zur Burg hochschieben. Unten links im Bild- ganz schön steil, kann ich euch sagen.

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Ich habe mich in mein Mittelalterkleid geschmissen, was Sofia aber nicht richtig Burgfräulein-mässig fand und durfte deshalb nur Mittelaltermagd sein. Daraufhin habe ich mir gleich noch ein passendes Kopftuch umgebunden… äh eigentlich eine gefärbte Windel, aber was solls. Bei unserem Baby kann man sowieso nicht genug Ersatztücher dabeihaben. Sofia selbst war natürlich Burgfräulein-Blumenprinzessin – hier hoch zu Roß.

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Diese 10 min Reiten waren dann auch das Highlight des Tages. Oskar fand dagegen die Mittelaltermusik und die Trommeln toll, überhaupt gab es so viel zu Schauen, daß man natürlich kein ordentliches Mittagsschläfchen machen konnte.

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Auch nicht oben auf dem Hügel, wo wir noch eine kleine Nachmittagssiesta eingelegt haben. Macht aber nichts, dafür waren dann alle abends ordentlich müde.

Oskar 5 Monate

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Hier kommen ein paar Bilder von Oskar, die ich ans einem 5- Monatstag geschossen habe. Da hatte er gerade Spielzeug entdeckt und alles … zum Fressen gern, sozusagen.

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Jetzt ist er 5,5 Monate und trägt schon Größe 74! In den letzten Wochen sind die ersten 2 Schneidezähne durchgebrochen. Seit dieser Woche drückt er den Popo hoch und versucht zu krabbeln- klappt aber noch nicht. Er ist sehr neugierig und interessiert an allem und bewundert seine große Schwester sehr. Sofia muss nur zu ihm Hinschauen und er fängt schon zu lachen an.

Meine neue Treibholzvase ohne DIY

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Um diese Treibholzvase bin ich jetzt 2 Jahre am Töpfermarkt in Traunstein rumgeschlichen. Nach dem ersten Jahr habe ich mir ganz enthusiastisch Treibholzstöckchen am Chiemsee gesammelt und dachte mir, die kann man ja ganz leicht selbst machen. Nach dem zweiten Jahr, dachte ich mir…irgendwo habe ich doch noch das Treibholz für die Vasen liegen, das könnte ich doch eigentlich für DIESE Idee benutzen.

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Hat auch super geklappt. Das war eines meiner beliebtesten Fotos auf Instagram im letzten Jahr. Aber manchmal muss man Ursprungsideen auch loslassen und irgendwie habe ich eingesehen, daß es wahrscheinlich noch Jahre dauern wird, bis ich mir endlich eine Vase zusammengeschustert habe und habe sie in diesem Jahr einfach gekauft! Gekauft- ohne DIY sondern einfach gekauft… hat 5 Sekunden gedauert! Na ja und noch 15 min in denen Sofia sich am Stand einen Holzmagneten für den Kühlschrank ausgesucht hat, aber das ist eine andere Geschichte.

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So einfach kann es gehen! Die Premierenblümchen waren Ziergras in verschiedenen Variationen. Und genauso, habe ich mir das 2 Jahre lang vorgestellt: Treibhausvase im Sonnenlicht über unserem Esstisch! Hach.

Verlinkt mit Holunderblütchen

Freitagsblümchen vom Feldrand

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Vergangene Woche haben wir es doch tatsächlich noch auf unser regionales Erdbeerfeld geschafft. Wir durften fast die letzten Erdbeeren pflücken. Immerhin 3 kg sind es noch geworden. Ich hatte natürlich tatkräftige Hilfe dabei.

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Die sich geweigert hat zu naschen, bevor wir die Ernte bezahlt hatten. Nun ja. Irgendwie konnte ich ihr das mit dem- Essen soviel, wie man will- nicht so richtig klarmachen. Wir haben Erdbeereis und Erdbeermuffins davon gemacht und schon alles weggeputzt.

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Und auf dem Heimweg mussten wir noch schnell ein paar Blümchen vom Feldweg mitnehmen.

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Acker- Vergißmeinnicht, Giersch und Kälberkropf und Mohn. feldblumen_2

Die durften für´s Foto am Fenster stehen und heute auf den Bauernmarkt am Stadtplatz runterschauen.

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Etwas spät, aber trotzdem verlinkt mit dem Friday-Flowerday von Holunderblütchen.

Sommerstrick und “Auf den Nadeln im Juni”

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Ich bin immer noch kontinuierlich am Stricken! Kurz bevor sich der Juni verabschiedet, habe ich alle meine jetzigen Projekte zusammengesucht und endlich mal wieder ein paar ordentliche Fotos gemacht. Was hat sich denn so getan in den letzten 4 Wochen? Seit meiner großen Wollbestellung hier.

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Die erste Strickjacke für Sofia ist fertig. Sie nennt sich “lettjakea” und das Muster stammt von Paelas. Hier habe ich Alpacka-Seide mit einem Mohairgarn zusammen verstrickt und ich bin voll zufrieden mit dem Ergebnis. Ich habe noch graues Garn gekauft, für eine zweite Jacke, aber das wird wohl noch ein bißchen dauern, bis ich dafür Zeit habe.

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Die zweite Strickjacke für Sofia ist in Arbeit. “Ribbestrikkjakke” auch aus dem Paelas-Buch. Diese hier wird von oben nach unten gestrickt, dadurch muss man später die Ärmel nicht einsetzen – ebenfalls ein Doppelfaden: Air-Wolle und Brushed Alpakka.

Zwischendurch durfte ich ein Sommertop teststricken, das es übrigens ab heute auch auf Ravelry gibt. Es heißt Popzea und hat mir Gelegenheit gegeben, endlich auch mal diese trendigen Popcorn-Noppen auszuprobieren:

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Sofia hat sich Lila gewünscht, wird bleiben also unserem Farbmotto der letzten Monate treu.

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Damit sich das Wolle bestellen auch gelohnt hat, habe ich gleich noch Wolle für ein zweites Top mitbestellt: graulila Muskat von  Drops. Und DIE Farbe habe ich sogar selbst aussuchen dürfen, manchmal hat man Glück, sie ist nämlich wunderschön.

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Und weil mir vom Top jeweils ein Knäul übrig bleibt bzw bleiben wird, bin ich gerade dabei eine kleine Sommermütze für Sofia zu häkeln und merke dabei, wie langsam ich doch im Häkeln bin.

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Als Anleitungsvorlage dient eine Erwachsenenmütze aus der Landlust. Ich versuche sie nur auf Kinderformat umzurechnen.

Verlinkt mit Maschenfein und ich mache damit die 100 voll für “Auf den Nadeln im Juni” :-)