Urlaubsprojekte – oder es gibt immer etwas zu tun

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Das ist der Garten von unserem Häuschen. Ein Vorher-Bild! Vorne hui, hinten pfui sozusagen! Auf diesem Bild habe ich schon einen Riesenberg Brennesseln ausgerissen um rechts und links am Haus vorbei überhaupt in den Garten zu kommen und unter der Veranda durchzugehen, aber das sieht man auf dem Bild nicht, deswegen lasse ich es mal als Vorher-Bild durchgehen. Unten rechts liegt ein alter abgerissener Holzschuppen und noch diverser anderer Bauschutt…seufz.

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Wir haben uns für diesen Urlaub einen Container bestellt, sowie ein paar Freunde mit einem leistungsstarken Rasentrimmer und geschuftet.

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Hier einer der malerischen Brennesselhäufen (es gab davon 3) und trotz Handschuhen habe ich mich so oft verbrannt, Mensch!

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Hier siehts schon langsam besser aus. Immerhin sieht man die Erde und keinen Dschungel mehr.

Dann hat mir noch mein Cousin seine Hilfe mit der Motorsäge und dem Traktor angeboten – da sagt man natürlich nicht nein. Also haben wir die Büsche neben dem Haus auch noch umgehauen… unter anderem auch einen entzückenden 5m hohen Wildkirschbaum. Man sollte eben im Ferienhaus keine Kirschkerne aus dem Küchenfenster spucken, so vor ungefähr 8 Jahren. Ups!

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Eigentlich mag ich ja die Holunderbüsche. Aber sie stehen zu nah am Haus und machen mir das Mauerwerk und die Fassade kaputt. Also ab und irgendwann mal etwas Nettes pflanzen…trotzdem seufz!

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Der Container ist auch voll!

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Oskar konnte absolut nicht im Wagen liegen. Er hat mit 6 Monaten bereits eine beunruhigende Vorliebe für große Motoren (Traktoren, Mähdrescher…) und musste chefmässig im Maxi-Cosi aus einer erhöhten Position (Treppenabsatz) zuschauen, wie der Traktor die Äste abtransportiert hat.

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Eins noch: Dieses malerische Traktorbild mit aufgeladenen Brennesselhäufen. Jeah! Adios – Brennesseln. Die Hälfte Holz ist noch übrig, aber das ist trocken und kann hoffentlich verheizt werden. Dann muss im Herbst noch ein Erdaushub verteilt werden und wir können im Frühjahr hoffentlich Gras säen! So der Plan…mal sehen ob wir das dann auch schaffen.

Landleben

Hier Im Vogelsberg geht der Urlaub weiter. Faules Ferienleben gepaart mit Arbeiten am und um das Haus.

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Leckeres Frühstück aus handgetöpferten Müslischalen gehört definitiv zum faulen Ferienleben.

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Brotzeit für Sofia mit unserer Lieblingswurst: Hausmacher Blutwurst. So lecker!

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Stricken auf der Treppe in der Sonne, während Oskar im Wagen schläft.

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Kategorie Arbeit: Die alte Haustüre ölen. Das ist übrigens ein kombiniertes Streichpulli-Sommerkleid-Outfit.

Und abends noch schnell die Strohballen auf dem Feld fotografieren, bevor sie eingefahren werden.

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Endlich Sommerferien!

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Endlich Ferien! Wir sind im Ferienhäuschenurlaub in Hessen. Endlich! Sofia hat die Kindergartenferien mit einer Woche Sommergrippe gestartet, was mich auch ziemlich geschlaucht hat, aber seit dem Wochenende sind wir hier und genießen das Landleben in Hessen.

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Das Wetter ist perfekt. Warm und sonnig, abends aber schön kühl, so daß man trotzdem gut schlafen kann. Sofia ist im Straßen-Malkreide-Rausch und hat unseren gesamten Bürgersteig mit Hüpfkästchen vollgemalt und den Hof der Verwandtschaft mit diesem Kunstwerk (mit Hilfe von Tante Micha):

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Wahrscheinlich müssen wir bald neue Kreide kaufen gehen. Überhaupt klappt es mit beiden Kindern bis jetzt toi, toi, toi, sehr gut hier. Oskar ist super entspannt und hat (durch die Frischluft?) einen wahren Riesenappetit entwickelt…isst 2 Gläschen am Tag komplett weg + Milch und starrt bei jeder Mahlzeit auf meinen Teller- bzw reisst hoffnungsvoll den Mund auf, wenn ich mit der Gabel Richtung Mund gehe und schaut mich dann vorwurfsvoll an, wenn er nichts bekommt. Er hat bereits zermatschten Nudelsalat, Kartoffeln und Fleisch probiert und will mehr, mehr, mehr!

Das Dorf ist buzy, buzy in Erntestimmung. Überall fahren die Mähdrescher bis spät in die Nacht. Das gibt dem Dorfeingang einen leichten Touch von Prärie bzw, kann man im Mähdrescherstaub schöne Stimmungsbilder schießen.

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Das ist die Wiese hinter unserem Haus. Manchmal erwischt man auch die Nachbarspferde beim abendlichen Grasen dort.

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Das Häuschen befindet sich übrigens seit Anfang der 80er-Jahre im “Familienbesitz”. Damals wohnte dort eine türkische Familie, die in die Türkei zurückgegangen ist. Es gab ein Straßenfest zum Abschied mit einem Fäßchen Bier und einem Spanferkel und am nächsten Tag hatte mein Papa das Haus gekauft. In den nächsten 10 Jahren wurde es kernsaniert und war unser Baustellen-Wochenendhaus, unser Kindheitsparadies, unsere Villa Kunterbunt. Fertig wurde es nie. Anfang der 90er zogen wir schließlich von Wiesbaden komplett in den Vogelsberg, daß heißt es wurde seitdem nicht mehr genutzt und nach dem Tod meiner Eltern habe ich es übernommen. 2008 wurde es soweit saniert, daß man es nutzen kann (sprich eine Heizung eingebaut usw) – aber es gibt noch viel zu tun.

Morgen kommt ein Container, um den Garten zu entrümpeln. Hach ja!

Sonntagsausflug ins Mittelalter

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Gestern sind wir nach Piding gefahren. Zum Mittelaltermarkt auf der Burg Staufeneck.

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Der Markt ist eigentlich recht klein und gemütlich, passend für uns mit Kinderwagen. Den musste man allerdings erst einmal den Waldweg zur Burg hochschieben. Unten links im Bild- ganz schön steil, kann ich euch sagen.

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Ich habe mich in mein Mittelalterkleid geschmissen, was Sofia aber nicht richtig Burgfräulein-mässig fand und durfte deshalb nur Mittelaltermagd sein. Daraufhin habe ich mir gleich noch ein passendes Kopftuch umgebunden… äh eigentlich eine gefärbte Windel, aber was solls. Bei unserem Baby kann man sowieso nicht genug Ersatztücher dabeihaben. Sofia selbst war natürlich Burgfräulein-Blumenprinzessin – hier hoch zu Roß.

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Diese 10 min Reiten waren dann auch das Highlight des Tages. Oskar fand dagegen die Mittelaltermusik und die Trommeln toll, überhaupt gab es so viel zu Schauen, daß man natürlich kein ordentliches Mittagsschläfchen machen konnte.

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Auch nicht oben auf dem Hügel, wo wir noch eine kleine Nachmittagssiesta eingelegt haben. Macht aber nichts, dafür waren dann alle abends ordentlich müde.

Oskar 5 Monate

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Hier kommen ein paar Bilder von Oskar, die ich ans einem 5- Monatstag geschossen habe. Da hatte er gerade Spielzeug entdeckt und alles … zum Fressen gern, sozusagen.

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Jetzt ist er 5,5 Monate und trägt schon Größe 74! In den letzten Wochen sind die ersten 2 Schneidezähne durchgebrochen. Seit dieser Woche drückt er den Popo hoch und versucht zu krabbeln- klappt aber noch nicht. Er ist sehr neugierig und interessiert an allem und bewundert seine große Schwester sehr. Sofia muss nur zu ihm Hinschauen und er fängt schon zu lachen an.

Meine neue Treibholzvase ohne DIY

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Um diese Treibholzvase bin ich jetzt 2 Jahre am Töpfermarkt in Traunstein rumgeschlichen. Nach dem ersten Jahr habe ich mir ganz enthusiastisch Treibholzstöckchen am Chiemsee gesammelt und dachte mir, die kann man ja ganz leicht selbst machen. Nach dem zweiten Jahr, dachte ich mir…irgendwo habe ich doch noch das Treibholz für die Vasen liegen, das könnte ich doch eigentlich für DIESE Idee benutzen.

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Hat auch super geklappt. Das war eines meiner beliebtesten Fotos auf Instagram im letzten Jahr. Aber manchmal muss man Ursprungsideen auch loslassen und irgendwie habe ich eingesehen, daß es wahrscheinlich noch Jahre dauern wird, bis ich mir endlich eine Vase zusammengeschustert habe und habe sie in diesem Jahr einfach gekauft! Gekauft- ohne DIY sondern einfach gekauft… hat 5 Sekunden gedauert! Na ja und noch 15 min in denen Sofia sich am Stand einen Holzmagneten für den Kühlschrank ausgesucht hat, aber das ist eine andere Geschichte.

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So einfach kann es gehen! Die Premierenblümchen waren Ziergras in verschiedenen Variationen. Und genauso, habe ich mir das 2 Jahre lang vorgestellt: Treibhausvase im Sonnenlicht über unserem Esstisch! Hach.

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Freitagsblümchen vom Feldrand

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Vergangene Woche haben wir es doch tatsächlich noch auf unser regionales Erdbeerfeld geschafft. Wir durften fast die letzten Erdbeeren pflücken. Immerhin 3 kg sind es noch geworden. Ich hatte natürlich tatkräftige Hilfe dabei.

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Die sich geweigert hat zu naschen, bevor wir die Ernte bezahlt hatten. Nun ja. Irgendwie konnte ich ihr das mit dem- Essen soviel, wie man will- nicht so richtig klarmachen. Wir haben Erdbeereis und Erdbeermuffins davon gemacht und schon alles weggeputzt.

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Und auf dem Heimweg mussten wir noch schnell ein paar Blümchen vom Feldweg mitnehmen.

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Acker- Vergißmeinnicht, Giersch und Kälberkropf und Mohn. feldblumen_2

Die durften für´s Foto am Fenster stehen und heute auf den Bauernmarkt am Stadtplatz runterschauen.

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Etwas spät, aber trotzdem verlinkt mit dem Friday-Flowerday von Holunderblütchen.

Sommerstrick und “Auf den Nadeln im Juni”

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Ich bin immer noch kontinuierlich am Stricken! Kurz bevor sich der Juni verabschiedet, habe ich alle meine jetzigen Projekte zusammengesucht und endlich mal wieder ein paar ordentliche Fotos gemacht. Was hat sich denn so getan in den letzten 4 Wochen? Seit meiner großen Wollbestellung hier.

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Die erste Strickjacke für Sofia ist fertig. Sie nennt sich “lettjakea” und das Muster stammt von Paelas. Hier habe ich Alpacka-Seide mit einem Mohairgarn zusammen verstrickt und ich bin voll zufrieden mit dem Ergebnis. Ich habe noch graues Garn gekauft, für eine zweite Jacke, aber das wird wohl noch ein bißchen dauern, bis ich dafür Zeit habe.

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Die zweite Strickjacke für Sofia ist in Arbeit. “Ribbestrikkjakke” auch aus dem Paelas-Buch. Diese hier wird von oben nach unten gestrickt, dadurch muss man später die Ärmel nicht einsetzen – ebenfalls ein Doppelfaden: Air-Wolle und Brushed Alpakka.

Zwischendurch durfte ich ein Sommertop teststricken, das es übrigens ab heute auch auf Ravelry gibt. Es heißt Popzea und hat mir Gelegenheit gegeben, endlich auch mal diese trendigen Popcorn-Noppen auszuprobieren:

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Sofia hat sich Lila gewünscht, wird bleiben also unserem Farbmotto der letzten Monate treu.

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Damit sich das Wolle bestellen auch gelohnt hat, habe ich gleich noch Wolle für ein zweites Top mitbestellt: graulila Muskat von  Drops. Und DIE Farbe habe ich sogar selbst aussuchen dürfen, manchmal hat man Glück, sie ist nämlich wunderschön.

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Und weil mir vom Top jeweils ein Knäul übrig bleibt bzw bleiben wird, bin ich gerade dabei eine kleine Sommermütze für Sofia zu häkeln und merke dabei, wie langsam ich doch im Häkeln bin.

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Als Anleitungsvorlage dient eine Erwachsenenmütze aus der Landlust. Ich versuche sie nur auf Kinderformat umzurechnen.

Verlinkt mit Maschenfein und ich mache damit die 100 voll für “Auf den Nadeln im Juni” :-)

Happy birthday to me… Viele Pelargonien, zwei Taschen und eine fiese Magen-Darm-Grippe

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Letzte Woche Montag hatte ich Geburtstag. Wir hatten eigentlich vor, am Montag ein bißchen gemütlich Kaffe zu trinken und dann am Wochenende bei Supersonnenwetter zu feiern. Eigentlich… Nachmittags war ja alles noch ganz nett. Apfelkuchen aus meinen letzten Biokistenäpfeln, Kaffee. Ein paar Geschenke gab´s ja schon am Wochenende auf den Rosentagen.

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Endlich eine große Basttasche. Hier ganz dekorativ mit einer Rosengeranie, die im Schwedischen unter dem Namen ” Dr Westerlunds hälsoblomma”, also Dr. Westerlunds Gesundheitsblume bekannt ist. Der gute Dr. dachte nämlich im 19. Jh sie würde unreine Luft reinigen und damit Krankheiten fernhalten und solle deshalb in jedem schwedischen Heim vertreten sein. Leider kannte selbst die Geranienexpertin auf den Rosennamen diesen Trivialnamen, ich habe mir jetzt ein Exemplar von Pelargonium roseum gekauft und später nachgeforscht, daß es sich bei der westerlund-Pelargonie sowieso um verschiedenen Hybriden handeln kann. Passt also.

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Dann habe ich mir noch eine neue Marbacka-Geranie gegönnt, nachdem ich meine nicht gut über den Winter bekommen habe. Und noch mehr Duftpelargonien:

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Links eine Lady Scarborough, die angeblich nach Erdbeeren duften soll (was sie aber meiner Meinung nach nicht tut) und rechts eine Pelargonium radens mit fiedrigen Blättern.

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Links meine Dr. Westerlund und rechts Sofias Favoritin: eine Pelagonium tomentosum mit ganz weichen Blättern, weswegen sie von den Engländern Elfenbettchen genannt wird. Sofia war total begeistert und schließlich habe ich sie ihr kaufen müssen. birthday_7

Und noch eine neue Tasche – eine neue Handtasche. Meine alte von Liebeskind liebe ich zwar immer noch heiß und innig, aber sie ist total abgewetzt und muss jetzt erst einmal genäht werden…und weil man mit 2 Kindern einfach so viel Zeug rumschleppt, ist die Neue richtig schön groß.

Dann waren wir noch nett (wenn auch kurz) Essen und danach ging es dann los. Fiese Magen-Darm-Grippe bei Sofia udn Stefan und nach drei Tagen dann bei mir. Ich lag wirklich zwei Tage nur flach und bin immer noch nicht richtig fit. Der einzige, der fast unbeschadet durch die Woche kam, war Oskar. Aber na ja, wir versuchen es am Wochenende nachzuholen.

Lecker Ökokiste zum Probieren & Giveaway

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Am letzten Mittwoch habe ich eine Ökokiste zum Probieren vom Biohof Lecker bekommen. So, sah sie aus. Also nicht genau SO, denn die Kühlware war vorbildlich in einer  extra Kühlbox verpackt. Da sich aber eine schwarze Styroporbox einfach nicht gut auf dem Bild macht, habe ich alles schön in einer Kiste drapiert.

Danach habe ich erst einmal alles ausgepackt, um mir den Inhalt genauer anzuschauen. Hier die Obst- und Gemüsefraktion, inklusive einem Vollkornbrot.

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Und hier die Milchwaren und die Eier.

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Und weil das ganze so Spaß gemacht hat und auch der Oskar gerade brav seinen Mittagsschlaf gehalten hat, hier noch ein Bild mit Allem:

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Ein schöner Querschnitt durch das Sortiment. Man kann sich so eine Kiste auch nur mit vorgepacktem Obst oder Gemüse bestellen oder zum Beispiel eine Mutter-Kind-Kiste (ohne blähendes Gemüse) oder auch eine selbst zusammengestellte Kiste. Aber ich wollte von jedem etwas probieren – deshalb war in meiner Schnupperkiste auch Brot, Eier und Milch dabei.

Ich muss erhlicherweise sagen, das Brot und den Aufstrich haben wir direkt mit dem Salat als Brotzeit verputzt. Der Aufstrich war sehr lecker (und dezent knoblauchig, also so, daß man den Frischkäse noch durchgeschmeckt hat).

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Aus dem Blumenkohl und den Karotten gab es Ofengemüse. Das ist im Moment eines unserer Lieblingsrezepte.

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Einfach alles in die gewünschte Größe schneiden. Bei uns gab es ein Blech mit Kartoffeln und Möhren und Rosmarin und ein Blech mit Blumenkohl und Pilzen. Das zweite Blech war etwas schärfer gewürzt mit smoked Paprika (das ergibt eine wunderbar leichte Schärfe und Rauchnote, die sehr gut zum Blumenkohl passt). Ab damit für ca 30 min bei 200 Grad Umluft in den Ofen ( Je nachdem wie groß die  Gemüsestücke sind. Wenn die Familie schon Hunger schreit, einfach etwas kleiner schnippeln und ihr spart euch 10 min Backzeit) und dazu einen Kräuterquark. Fertig!

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Und die Eier? Die habe ich mir für meinen Geburtstagskuchen aufgespart. Falls ihr euch übrigens über das Etikett wundert: Da steht Bruderhahn-Eier drauf und sie kosten 4 ct mehr als die “normalen” Eier, weil nämlich auf dem Biohof Lecker auch die männlichen Brüder der Legehennen überleben dürfen und als Mastgockel aufgezogen werden. Das heißt sie dürfen langsam wachsen und bekommen viel Grünauslauf. Da sich die Gockelmast aber wirtschaftlich nicht lohnt, wird das Projekt über die Eier querfinanziert und jedes Ei trägt mit 4 ct dazu bei. Ein sehr schönes Projekt, das unterstützt werden sollte, finde ich.

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Insgesamt war die Probierkiste eine gute Sache und sie kommt zu uns in den 4. Stock direkt vor die Tür. Allein das! Wir haben alles restlos aufgegessen und besonders lecker ( ja, ich weiß, aber ich kann das Wortspiel einfach nicht lassen) fand ich persönlich das Brot, den Aufstrich und die Tomaten.

Das Beste ist aber: Du kannst bis zum 26.06.2016 auch eine Probierkiste vom Biohof Lecker gewinnen. Hinterlass dazu einfach hier oder auf meiner Facebookseite einen Kommentar, warum du diese Kiste gewinnen solltest! Wohnort nicht vergessen, denn der sollte im Liefergebiet der Ökokiste liegen (Siehe Diagramm). Viel Glück!

 

Liefergebiet

* Die Probierkiste wurde mir zur Verfügung gestellt vom Biohof Lecker.