Frostbilder

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Genau vor Weihnachten gab es hier einen Tag mit wunderschönem Frost. Kurz danach wurde es wieder wärmer und alles ist weggetaut, aber auf dem Weg zum Weihnachtseinkauf haben wir einen Abstecher in den Wald und an den Fluß gemacht.

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Die Sonne stand, kurz nach der Wintersonnenwende noch ziemlich tief.

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Hier sieht man die  schrägen Strahlen durch den Nebel an der Traun. Moody….

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Weihnachten im Kinderzimmer

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Hallo ihr Lieben!

Inzwischen schreiben wir schon 2017, aber ich möchte euch trotzdem noch ein paar Bilder aus dem alten Jahr nachreichen. (Tss, daß der Dezember aber auch so schnell vorüber ging…)

Auch in diesem Jahr gab es beim Baumkauf wieder einen Minibaum für´s Kinderzimmer, der in diesem Jahr von Sofia ganz alleine (hinter verschlossener Türe!) alleine geschmückt wurde… mit dem Ergebnis, daß danach die ganze Strohschmuckschachtel ratzekahl leer war. Laut 4-jährigen Logik ist es beim Dekorieren nämlich sehr wichtig, immer mehrere gleiche Teile nebeneinanderzuhängen, damit sie sich nicht so alleine fühlen. Ein Prinzip, das bei diesem Bäumchen ausnahmslos angewendet wurde, wenn ihr etwas genauer hinschaut.

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Danach durfte die Familie zum Bestaunen kommen.

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Einer hat besonders gestaunt, nämlich Oskar. Kurz danach gab es dann einen kleinen Zornausbruch, weil er ins Bett musste und nicht weiterstaunen durfte…zumindest nicht an DIESEM Abend.

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Und mit der Winkekatze aus dem Chinarestaurant war es dann laut Oberdekorateurin Sofia “Wunderschön!”

Da kann man nicht widersprechen!

Lussekatter / Schwedische Safranbrötchen

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Am Wochenende war es wieder Zeit für die jährlichen Lussebullar. Schon seit Wochen lachen sie mich auf Instagram und überall an, so daß ich schon einen richtigen Heißhunger hatte. Aber da man die in Bayern einfach schwer bekommt, musste ich sie selbst backen.

Und dann konnte ich mit selbstgebackenen Lussekatter die Nobelpreisverleihung im schwedischen Fernsehen verfolgen. Wenn auch etwas abgelenkt, da ich gleichzeitig für meinen Stockholm-Trip gepackt habe. Ich habe nämlich spontan 2,5 Tage Stockholm gebucht, um ein bisschen schwedische Weihnachtsstimmung zu atmen. Ich freu mich so!

Das Rezept habe ich übrigens hier schon einmal gepostet.

Plätzchenrezept: Schwedische Zuckerkringel

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Als ich letztens in meinen schwedischen Backbüchern geblättert habe, hat mich dieser Zuckerkringel doch sehr angelacht. Ursprünglich für die ganz normale Kaffeetafel vorgesehen, finde ich doch, daß diese Zuckerkringel extrem weihnachtlich aussehen – ein bißchen wie diese rot-weiß gestreiften Zuckerstangen.

Das Rezept ist etwas friemelig und auch zeitintensiv, aber das Auge isst ja bekanntlich mit und hübsch anzusehen (und auch sehr lecker) sind diese Kringel allemal.

Das Ursprungsrezept stammt aus dem ICA-Kochbuch “Sju sorters kakor”. Ich übersetze nur und ihr wisst ja Bescheid: Bei Schwedenrezepten immer den Meßbecher parat halten, denn es wird in dl gemessen.

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Schwedische Zuckerkringel

 

Zutaten:

2 dl Weizenmehl

1/2 dl Zucker
1/2 Tl Vanillezucker
100 g Butter oder Margarine
1/2 kleines Ei

Belegkirschen und Zucker zum Garnieren

 

Und so wird es gemacht:

1. Mehl, Zucker und Butter zu einem Teig arbeiten. Das Ei hinzufügen und alles gut verkneten.

2. Den Teig 1 h im Kühlschrank ruhen lassen

3. Den Teig zu haselnußgroßen Kugeln formen (kleine Haselnüsse) und 8 Kugeln zu einem Kringel zusammenlegen. Am Besten direkt auf ein Blech mit Backpapier, den die Kränze sind ziemlich unstabil. Dazwischen einen schmalen Halbmond von den Belegkirschen legen.

4. Die Kringel ca 10 min bei 175° Ober- Unterhitze backen und noch warm in Zucker rollen. (Vorsicht, sie sind etwas zerbrechlich. Am besten die Kugeln vor dem Backen noch einmal schön aneinanderdrücken)

5. Fertig. Eigentlich ganz einfach. Nur das Kugeln rollen und das Kirschenstreifchen schneiden dauert durchaus seine Zeit.

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Der allerschönste Julevotter-Adventskalender für Sofia

2014 habe ich den Julevotter Adventskalender von Kari Haugen schon einmal gestrickt und ihn damals als allerschönsten Adventskalender betitelt (und zwar hier)… da muss ich mich jetzt ein kleines bißchen berichtigen, denn der aller-allerschönste Adventskalender ist eindeutig dieser hier: Der Julevotter-Kalender für Sofia. In Rosa und Silber!

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Alles fing im Oktober damit an, daß ich mir “meinen” Adventskalender, der inzwischen vom Fräulein Tochter in Besitz genommen wurde, gerne wieder zurückgeholt hätte.

Also habe ich sie mit einer eigenen Version bestochen. Diemal in Drops Karisma und diversen Metallicfäden und Restegarn. Auch wenn Rosa und Silbern das Hauptthema sind, wollte ich trotzdem etwas gedämpfte Farben und die waren bei der Karisma am besten vertreten.

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So, sollte er werden. Am Anfang war da auch noch ein Plan, einen eigenen Kalender für Oskar zu machen, aber das war zeitlich einfach gar nicht möglich. Nur die Farben stehen schon. Nämlich hier:

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Auch wunderschön, aber dann eben ein Plan für nächstes Jahr.

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Das hier waren also die aktuellen Arbeitsmaterialien und dann wurde gestrickt und gestrickt…

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Bis die ersten dann fertig waren. Ich habe oft einfach ein paar Reihen weiß mit silberner Gullfasan von Dale ersetzt oder ein dünnes Silberfädchen als Beilaufgarn mitgestrickt.

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Die Nr. 15 (Sofias Geburtstagszahl) bekam ein kleines Monogramm und eine Jahreszahl – auch wenn es ganz schön schwierig war, sie längs einzustricken. Vorgestern ist er dann endlich fertig geworden.

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Mit der Deko bin ich allerdings noch nicht fertig (Dem Fräulein glitzert es noch nicht genug), aber die kann auch nach und nach noch hinzugefügt werden. Ich zeige euch mal einige Besispiele:

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Hier habe ich die Zahl mit silbernem Faden in Maschenstich nachgestickt.

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Hier ist die Zahl mit Metallicgarn umstickt.

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Mein manchen Zahlen habe ich silberne Schneeflocken aufgestickt.

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Oder kleine Knötchen auf die einzelnen Maschen gesetzt.

Jetzt ist er schon befüllt und wartet auf seinen Einsatz. Morgen Abend werde ich ihn still und heimlich ans Eisenbett von Sofia hängen- das hat superviele Schnörkel und dort hing schon früher immer mein Adventskalender. So kann er morgens ganz praktisch – noch im Bett – geöffnet werden.

Schnell noch mal die Fakten: Muster von Kari Haugen für Dale Norway (Hier)
Gestrickt mit Drops Karisma Nadelstärke 3,5 mm

Größe der Handschuhe ca. 10-11 cm

So, und jetzt bin ich aber auch froh, daß er fertig ist!

Verlinkt mit Kiddikram und “Auf den Nadeln” von Maschenfein

Unser Adventskranz

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So, sieht der Kranz dann fertig geschmückt aus. Eigentlich habe ich nur ein paar Sterne und kleine Kugeln befestigt und natürlich die Kerzen dazugefügt.

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Leider war unser erster Advent gar nicht so entspannend, da Sofia am Freitagb mit Bauchweh vom Kindergarten heimgekommen ist und über´s Wochenende eine dicke Scharlachinfektion entwickelt hat. Aber nun ja, wenigstens der Kranz war hübsch anzusehen!

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Meinen Kranz schicke ich zur Adventskranz-Blogparade der lieben Heike auf kebo homing

Workshop: Kreatives Kranzbinden im Spunkhaus München

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Am Mittwoch war ich in München auf einem Workshop über kreatives Kränzebinden. Ich hatte die Ankündigung von Karin (greenfingers-munich) auf Instagram gesehen und mich relativ spontan angemeldet. Im nachhinein genau die richtige Wahl, denn Oskar hatte sich in den letzten Wochen einen fiesen Erkältungsvirus eingefangen, der uns mehr oder weniger an die Wohnung gefesselt hat und ich musste dringend mal raus.

Der Workshop fand im Spunkhaus von der lieben Ling statt, ein Kreativraum, der an einen Laden angeschlossen ist, nämlich das Karusa. Dort werden Handarbeiten von Kleinunternehmern angeboten.

Meine Bloggerfreundin Fanny war auch dabei und als wir ankamen wurden gerade die letzten Vorbereitungen abgeschlossen. Uns erwarteten eine Riesenmenge Grünes, zusätzlich die verschiedensten Dekorationen und für jeden Teilnehmer ein ganz liebevoll gestaltetes Platzkärtchen.

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Hier seht ihr Fanny von Fannys liebste – meine Sitznachbarin, die sich gleich die passende Gartenschere zum Shirt ausgesucht hat, nämlich Rosa!

 

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Karin hat uns zuerst die Herstellung eines Kranzunterbaus aus weidenähnlichen Ästen und Reisig erklärt – da sah mein Kranz dann so aus:

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Als nächstes wurden verschiedene Nadelzweige oder auch Oliven- und Eukalyptuszweige aufgesteckt. Mein Ziel war übrigens ein etwas wilderer, nicht zu fest und ordentlich gebundener Kranz, der asymmetrisch geschmückt werden sollte, insofern hat mir diese Kranzart schon mal sehr gut gefallen.

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Wir haben uns dann wie wild auf das Grünzeug gestürzt und in kurzer Zeit war der Arbeitstisch ein einziges kreatives Chaos.

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Hier seht ihr meinen fast fertigen Kranz:

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Karin hat uns geduldig alles erklärt und zwischendurch auch geholfen – Sie wollte uns auch immer wieder zu einer Pause überreden, aber alle waren total ins Kranzbinden vertieft, so daß wir kaum Zeit zum Ratschen und Essen hatten.

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Fanny hat sich ein kleines Glitzerdetail hinzufügen aus Kupferdraht gedreht. Und weil wir alle so superschnell waren, durften wir auch noch ein paar kleine Kränze mit einem Drahtringunterbau winden.

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Also bekam Sofia auch solch einen Minikranz mit Fanny-Glitzer-Kupferschleife.

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Mein Lieblingsschnappschuß vom ganzen Workshop. Fanny beim Dekorieren ihres Kranzes mit Hagebutten.

Und gerade als wir gedacht haben, jetzt haben wir alles verwertet ist Karin zum Auto gelaufen und hat uns noch gewickelte Strohrömer und Kerzen gebracht. Wahnsinn- die Auswahl war wirklich unglaublich.

Nach einem zweiten Minikranz mit Olivenzweigen, habe ich mich noch ein bißchen im Laden umgeschaut und ein paar Kleinigkeiten für den Adventskalender gekauft.

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Es war einfach toll. Ich habe mir ja schon oft gewünscht in meinem Blumenladen mal selbst hinter den Kulissen zu stöbern und genauso habe ich mich dort gefühlt. Vielen Dank Karin und Ling für diesen tollen Workshop:

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Meinen großen Kranz habe ich sogar heil im Zug bis nach Hause transportieren können. So ist er geworden. Jetzt wird er noch mit Kerzen und ein bißchen Glitzerdeko verziert, damit er ein richtiger Adventskranz wird.

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Verlinkt mit Friday-Flowerday vom Holunderblütchen.

Schwedische Kinderbuchstrickereien: Die Findus-Mütze

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Schaut mal, was ich in meinem Bücherregal gefunden habe. Einen Schatz aus Schweden. Celia B. Dackenberg hat in schwedischen Volksmärchen und Kinderbuchklassikern botanisiert und die charakteristischsten gestrickten Kleider der Hauptpersonen dort zusammengetragen. Denn wenn man sich aufmerksam durch die schwedische Kinderliteratur liest, findet man sie überall: angefangen von Pippis Strümpfen über Willi Wibergs braunem Pulli bis zu Majas grüner Gartenjacke von Lena Anderson. Die Bullerbükinder haben sowohl im Buch, als auch im Film ein ganzes Arsenal an zeittypischen Stricksachen zu bieten.

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Ilon Wikland ist nicht nur eine wunderbare Illustratorin, sie muss auch selbst gestrickt haben.

Da bei uns mal wieder passender-Mützen-Mangel herrscht, wie eigentlich immer, hat es mir das Mützen-Kapitel besonders angetan. Zuerst die Nils Holgersson-Mütze, die übrigens wie ein Bratenschlach gestrickt wird und dann ineinander geschoben wird, damit eine extra doppelte Wollschicht (bzw mit umgekrempeltem Rand – eine 4-fach schützende Wollschicht für die Ohren) entsteht. Schlau oder?

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Danach kommt im Buch die Toppluva dran, die auch vom Kater Findus getragen wird…außer im Weihnachtsbuch, da hat er einen roten Wollsocken als Mütze auf. Und die habe ich nachgestrickt. Ein Knäul Babymerino war noch übrig.

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Sehr schön auch die Quaste als Abschluß, da wir hier alle seit dem Halstuch im Quastenfieber sind. Die Mütze passt perfekt und sehr schön finde ich auch die sternförmige Abnahme an der Spitze.

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Die Mütze passt genau zu einer Baggytrousers von Ministrikk, die schon eine Weile halbfertig darumlag und jetzt genau von der Größe passt. Ihr sehr übrigens, daß sich der Rand der Mütze unten umrollt – sollte die Mütze etwas zu groß sein, einfach etwas weiter umrollen – so kann sie auch noch um einiges mitwachsen. Sehr praktisch.

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Verlinkt mit “Auf den Nadeln im November” von Maschenfein, Kiddikram und Creadienstag

“Girlycoat” und “Boyishcoat” – Auf den Nadeln November

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Der November ist fast halb rum und ich hinke hinterher. Mist! Dieses tolle Heftchen mit Strickanleitungen von Mamaknit ist im Oktober bei mir angekommen und voller schöner Projekte. Leider schon fast ein bisserl spät für die Strickjacken, da ja jetzt schon der erste Schnee bei uns gefallen ist, aber ein Guttefinkape (Boyishcoat)  für Oskar in Ozeanblau ist noch rechtzeitig fertig geworden. Die Farbe ist toll, aber irgendwie schwer auf´s Bild zu bannen. Am besten kommt sie noch auf den letzten Bildern rüber… Eine Mischung aus Dunkelblau-Grün.

guttefin_5Gestrickt von unten nach oben mit Raglan und Taschen. Eine ganz tolle Anleitung, die ich auch unbedingt noch einmal stricken möchte.

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Auch die Idee mit den Knebelknöpfen finde ich toll. Hier durfte er mit der Halloweendeko posen. Und weil die Bilder etwas dunkel geworden sind, hier noch einmal in voller Pracht und heller.

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Da ich noch einmal Wolle nachbestellen musste, ist auch noch ein Grau für Sofias Jentefinfrakk (Girliecoat) aus dem Buch mit in den Einkaubskorb gesprungen. Die Jacke wird ähnlich gestrickt, aber bekommt am Ende noch eine Kapuze. Und da ich hier gerdae noch einen Adventskalender auf den Nadeln habe, ist es eine schöne Abwechslung ab und zu einfach eine Reihe geradeaus zu stricken.

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Verlinkt mit Maschenfein und Kiddikram.

Oktober am Chiemsee

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Die Zeit rast und ich habe euch noch gar nicht meine letzten Chiemseebilder von Ende Oktober gezeigt. Ein Sonntagsausflug, der es noch nicht in den Blog geschafft hat. Jetzt ist gerade der Oskar krank, nichts Schlimmes, nur Husten und Schnupfen, aber deshalb heißt es im Moment das Haus hüten. Keine neien Ausflüge, aber immerhin ein Update vom Blog.

Gestern Nacht hatten wir den ersten Nachtfrost aber Ende Oktober war es nochmal richtig, richtig warm, die meisten Blätter waren noch an den Bäumen – Herbst overload.

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Wir waren in Chieming. Sofia hat ein letztes Outdoor-Eis genossen.

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Oskar wollte baden gehen – durfte er aber nicht. Nur gucken! Lieber etwas Sicherheitsabstand zum Wasser auf der Parkbank….haha.

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Stefan hat ein paar schöne Herbstfotos von mir gemacht.

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Und die Umgebung war kitschig bayrisch vom Allerfeinsten.

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Hach, schön war´s. Inzwischen ist es ja etwas rauer draußen und wir warten eigentlich nur noch auf den ersten Schnee…besonders eine hier im Haus kontrolliert mehrmals täglich die Wetter-App.