Auf dem Norra Berget in Sundsvall

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Auf den Norra Stadsberget fahren wir immer gerne, wenn wir in Sundsvall sind. Nicht nur, weil ich damals an seinem Fuße gewohnt habe, als ich ein Jahr in Sundsvall gearbeitet habe.

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Dort oben gibt es eine schöne Mischung aus Freilichtmuseum mit alten Häusern, alten Haustierrassen, wie Kühen, Schweinen und Schafe, Cafés und ein schöner Spielplatz und ein Aussichtsturm mit einem grandiosen Blick über die Stadt.

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Einen kleinen Kunsthandwerkladen und ein Museum gibt es auch und wenn die Kinder auf dem Spielplatz spielen, kann man, wenn man ganz großes Glück hat, sogar ein paar Runden stricken.

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In Sundsvall

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Am Sonntag kamen wir in Sundsvall an, dem nördlichsten Punkt unserer Reise. Und ich warne euch, die ersten paar Tage waren sehr pferdelastig hier…es kommen einige Pferdebilder.

Am Montag sind wir erst einmal in die Stadt gefahren, haben uns einen Überblick verschafft, was in der Woche so passiert… nämlich äh, nichts (Für die Schweden ist der Sommer vorbei und damit auch die meisten Programmpunkte.) und ein bisschen eingekauft. Sofia hat uns dann so lange in den Ohren gelegen, bis sie am Montag dann noch eine kleine Abendreitrunde im Garten bekommen hat.

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Die Glückliche!

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Und Oskar durfte auch. Er war so begeistert und wusste nicht wohin mit seiner Freude, daß er gleich ein paar Mal von oben abgesprungen ist…puh. Er fand das auch superwitzig nur ich nicht, weil ich ihn immer auffangen musste.

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Also ab mit ihm, wieder mit festem Boden unter den Füßen, im Garten rumflitzen.

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Am Dienstag haben wir dann eine Reittour durch den Wald gemacht. 1,5 h puuuuh und die Mama durfte nebenher laufen, weil Sofia zum ersten Mal mit Sattel geritten ist und noch nicht so sicher war. Manchmal wurde ich abgehängt, aber dann konnte ich schnell ein paar Fotos schießen.

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Danke, lieber Kråkan, für die schöne Tour!

Auf der Fahrt nach hier oben sind auch noch zwei Mützchen entstanden, die ich hier oben verschenkt habe. Sofia durfte zwischen Weidenröschen modeln, bevor sie am Donnerstag an ihre neuen Besitzerinnen gegangen sind.

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Ansonsten ist nicht viel passiert hier. urlaubsmodus eben. Ein bisschen Shoppen (Garn und Momin-Tassen für die Mama, Süßigkeiten für die Tochter, Clas Ohlson für Stefan) Kaffe trinken und Fika machen, die Kids bespaßen, Hunde spazierenführen, was man halt so macht im Urlaub.

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Vom ersten Ferienwochenende, Flohmärkten und idyllischen Rastplätzen in Schweden

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Hej, hej! Heute gibt es eine kleine Zusammenfassung vom letzten Wochenende für euch. Hier kommen also die Bilder vom Samstag und Sonntag, als wir eine Freundin und ehemalige Arbeitskollegin in Mittelschweden besucht haben. Hier die Stuga auf dem Hof. Man sieht, wie trocken hier alles ist. Es hat monatelang nicht richtig geregnet und alle Blaubeeren hinter dem Haus waren total vertrocknet. Leider…

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Wir haben also auf einem Bauernhof gewohnt und mit insgesamt 5 Kindern, war eigentlich immer etwas los. Unsere Kinder waren froh, daß nach drei Tagen mit Autofahrt erst einmal Schluß mit der Fahrerei war und  haben gespielt und gespielt…sei es im Haus, im Garten, auf dem Trampolin oder im rosanen! Spielhaus. Nach einem Tag war auch die unterschiedliche Sprache kein Problem mehr, irgendwie ging es auch so und Oskar redet ja sowieso noch nicht wirklich.

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Wir haben gegrillt, unser Gastgeschenk (einen Cake-Pops-Maker und bunte Streusel) ausprobiert und zwei Flohmärkte besucht. Das erste war eine Riesenflohmarktscheune, in der ich zwar ein wunderschönes blau-weißes 50er-Jahre-Kleid gefunden habe, aber 70 Euro ! waren wir dann doch zu teuer. Der Zweite war ein kleiner Kofferraumflohmarkt am Sonntag im Ort und dort hat vor allem Sofia mehrere Schnäppchen gemacht. Insgesamt durften ein weiß-rosaner Holzpuppenschrank, eine Hello-Kitty-Kaffemaschine, die echtes Wasser durchlaufen lässt, ein Blech-Polizeiauto, ein Puppenküchen-Wasserkessel aus Blech und ein 3 Kronen-Nationalmannschafts-T-Shirt für Oskar mit in unser Auto einziehen – und das alles für umgerechnet 11 Euro.

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Mit dem Wetter hatten wir auch ziemliches Glück, der angekündigte Regen hat sich immer wieder verschoben und erst richtig eingesetzt, als wir zur Weiterfahrt im Auto saßen.

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Aber hier, am absolut idyylischsten Rastplatz überhaupt, am Norrbränninge nördlich von Gävle, schien schon wieder die Sonne.

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Und zwar so stark, daß vor lauter Wassergeglitzer kaum ein anständiges Foto möglich war. Windig war es auch, aber das macht ja nichts – bei diesem Ausblick (Schade nur, daß direkt auf der anderen Seite der Verkehr auf der E4 langbraust… aber als Päuschen einfach total perfekt, dieser Platz)

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Sofia hat Blumen gepflückt und Oskar ein Nachmittagsgläschen verdrückt und dann ging es auch schon weiter nach Sundsvall.

Und von hier berichte ich euch später mehr.

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Auf nach Enköping…

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Hej, hej! Hier kommen ein paar Bilder vom Freitag, an dem wir morgens mit der Fähre in Göteborg ankamen. Weiter ging es ins Landesinnere, denn wir wollten zum Abendessen bei Freunden in der Nähe von Enköping sein.

Aber zuerst machten wir noch einen Umweg zum Schloß Läckö am Vänern. Das oben ist Spiken, ein kleines Fischerdorf am Vänern, wo wir eine Pause zum Mittagessen eingelegt haben und es war so warm. Ich war eigentlich auf ca 19 Grad eingestellt, aber es waren bestimmt 23, dazu ein knallblauer Himmel…was wir natürlich dankend angenommen haben, ohne uns zu beschweren.

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Aber seht selbst, das Schloß ist wunderschön und auch sehr pittoresk am See gelegen. Ich war zuletzt 1999 hier, ist also schon eine Weile her, damals habe ich mein Praktikumssemester in Skara absolviert.

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Im Schloß selbst, waren wir nicht. Dafür haben wir eine ordentliche Kaffeepause… auf Schwedisch “Fika” im Gras vor dem Schloßcafé abgehalten.

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Wer genau hinsieht, sieht auch die Tochter, wie sie den Schloßberg herunterkugelt.

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Während der Sohn für Papa am See gepost hat. Was man als Tourist auf der Durchreise eben so macht.

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Übers Meer nach Göteborg

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Hier kommen ein paar Bilder vom Donnerstag also vorgestern), als wir bis nach Kiel hochgefahren sind, um auf die Fähre nach Göteburg zu steigen. Nach der langen Autofahrt mussten die Kinder erst einmal an der Förde rumtoben. Was für ein Glück, daß wir aus dem hessischen  Regen direkt ans schöne Wetter an der Küste gefahren sind.

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Und wir mussten uns ein Fischbrötchen an der Fischbar genehmigen. So eine Beachbar ist einfach unbezahlbar, wenn auch eine Kiste mit Sandspielzeug herumsteht.

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Oskar wurde noch ein bischen über die Wiese gescheucht.

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Und dann ging es auch schon auf die Fähre.

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Mit ungefähr demselben Ablauf, wie vor zwei Jahren. Zuerst: Hüpfburg hüpfen und auf der Fähre herumflitzen.

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Hamburger auf Deck essen.

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Und Party machen in der Kinderdisco.

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Beim Sonnenuntergang waren dann auch alle schon richtig müde und bettfertig.

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Wir sind unterwegs, nach Schweden

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Hallo aus dem Vogelsberg!

Wir sind gestern in unseren Sommerurlaub gestartet und die halbe Strecke bis nach Alsfeld gefahren. Der perfekte Einstieg für den Sommerurlaub, eine kurze Heimat-Stippvisite bei schönstem Sommerwetter.

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Überall auf den Feldern wurde fleissigst gearbeitet, während wir unseren ersten Ferienabend genießen konnten.

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Aber nun ist es ja so, daß wir quasi nur auf der Durchreise waren und heute früh direkt weiter nach Kiel und zur Fähre gestartet sind. Und morgen sind wir dann schon in Schweden. Juchu!

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Wir ziehen um!

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Wenn man am Stadtplatz in Traunstein wohnt, ist es ein bißchen so, wie wenn man auf ein Wimmelbild von Ali Mitgutsch schaut, direkt vor dem Wohnzimmerfenster. Gegenüber ist das Eis Cortina und neben uns ist das Hofbräuhaus. Samstags ist Wochenmarkt, manchmal wir auf dem Stadtplatz musiziert und getanzt und ab und zu kommt die Feuerwehr vorbeigefahren. Im Sommer hört man die Leute in den Straßencafés sitzen und reden und kommt sich vor, wie im Süden von Italien und im Winter riecht es drei Wochen lang nach gebrannten Mandeln und Bosna, wenn der Weihnachtsmarkt direkt vor der Tür stattfindet.

Oskar liebt es, auf die Sofalehne zu klettern, aus dem Fenster zu schauen und die Autos zu zählen. Brmmm…brmmm.

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Wir haben eine kleine, feine Dachterrasse mit einem tollen Blick über die Unterstadt im Sonnenuntergang. Ich habe einen Topf-Dachgarten mit Tomaten, Minze, Basilikum, vielen Geranien, einen Feengarten und einem Miniteich.

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Was wir auch haben, ist eine Wohnung im 4. Stock ohne Aufzug, einen Autostellplatz 400m von der Wohnung entfernt, EIN kleines Kinderzimmer und müde Eltern, die nicht mehr alles hochtragen möchten, was eine 4-köpfige Familie so täglich braucht.

Als Stefan und ich vor 7 Jahren beschlossen, zusammenzuziehen haben wir nur eine einzige Wohnung angeschaut – eigentlich hat sie sogar Stefan alleine angeschaut. Wir waren auf dem Weg in einen Winterurlaub in Schweden und haben auf dem Weg zum Flugplatz zugesagt. Jetzt mit zwei kleinen Kindern wird es einfach Zeit für etwas Neues.

Deshalb ziehen wir um und tauschen unsere Stadtplatzwohnung gegen das hier:

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Ein Haus zum Wohnen und Arbeiten für Stefan, fast im Zentrum von Traunstein. Mit ganz viel Platz, zwei Kinderzimmern, einem Parkplatz vor der Tür und einem großen verwilderten Garten. Die Einladung zur Hausbesichtigung bekamen wir ganz überraschend an meinem Geburtstag. Es war die einzige Annonce auf die wir geantwortet haben und das einzige Haus, welches wir besichtigt haben.

Das Haus ist alt und hat Charakter, um es mal höflich zu umschreiben, aber ich habe Neubauten noch nie gemocht… zu glatt, zu steril. Stattdessen, werde ich mir eine ganze Ladung Vintagekleider zulegen und die Flohmärkte nach 70er-Jahre-Schätzen durchforsten.

Das ist aufregend und auch etwas beängstigend zugleich. Und wenn schon Veränderungen, dann aber auch richtig: Ab 1. August kehre ich auch nach der Babypause in meinen Job zurück, als Tierärztin und zwar hier. Darauf freue ich mich schon sehr, aber spannend wird es auch.

Vor dem Umzug werden wir aber erst noch unseren bereits gebuchten Schwedenurlaub genießen, sozusagen als Ruhe vor dem stürmischen Herbst.

Große Garnliebe: Der Havskumgenser aus Tynn Line

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Der Havskumgenser ist fertig! Schon seit einer kleinen Weile, aber heute Abend hat sich das Fräulein Tochter zu einem Tragebild überreden lassen und damit kann ich ihn endlich verbloggen.

Ich liebe das Garn dazu: Tynn Line von Sandnes. Das Garn ist neu, erst in diesem Jahr herausgekommen und das passende Heft ( gibe es jetzt sogar auf Deutsch übersetzt!!) von Sandnes ist ein absoluter Traum, den ich sofort von der ersten bis zur letzten Seite durchstricken könnte, wenn ich die Zeit dazu hätte.

Das Leinengarn gibt es auch noch in einer dickeren Stärke mit dem passenden Erwachsenenpulli dazu und der steht ganz oben auf meiner Strickliste, als Egostrick für mich!

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Aber zum Pulli:

Gestrickt habe ich mit Tynn Line (Baumwolle, Viscose, Leinen) in der Farbe støvet lys blå mit Nadeln Nr 3 und für 6 Jahre (die Größen sind reichlich bemessen, also eher etwas zum Reinwachsen)

Die Anleitung ist super, Raglan von unten und dann die Ärmel mit dem Lacemuster einsetzen.

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Und so sieht er dann fertig aus:

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Und am Fräulein Tochter:

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Das war bestimmt nicht das letzte Projekt mit der Tynn Line. Auf der Liste stehen noch so 3-4, aber die werde ich in diesem Sommer bestimmt nicht alle schaffen.

Verlinkt mit “Auf den Nadeln” von Maschenfein und Kiddikram.

Auf dem Erdbeerfeld

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Was macht man, wenn der Kindergarten an einem Freitag Ende Juni einen Schließtag hat? Man geht auf das Erdbeerfeld und schlägt sich den Bauch voll… gesagt, getan.

Das Wetter war heiß und dann schwül und gewittrig, aber wir haben letztendlich nur ein paar Regentropfen abbekommen.

Das Fräulein Tochter musste sich erst noch umziehen, um Erdbeer-Pflückerinnen-mässig auszusehen, was ihr auch hervorragend gelungen ist: Second-Hand-Kleidchen, Strohhut und zwei Zöpfe, dann konnte es endlich losgehen.

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Oskar war als erster im Feld und fleissig am Futtern. Man konnte ihn immer hinter mir hören. Bei einem begeisterten: “Mhhhh!” hatte er wieder eine Erdbeere gepflückt und ich musste schnell kontrollieren, daß er keine angefaulte erwischt hatte…die Büsche hingen nämlich übervoll!

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Hier die Erdbeer-Pflückerin im Erdbeerfeld:

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Während Oskar eher für die Qualitätskontrolle zuständig war und immer in der Nähe der Körbe zu finden war und die Mama gleichzeitig noch mir dem Foto rumgeturnt ist und versucht hat, im prallen Sonnenlicht einigermaßen taugliche Fotos zu schießen.

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Vier kg haben wir gepflückt, dann ging es schnell heim und in den Schatten.

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Die Rosentage 2017 in Traunstein

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Die Traunsteiner Rosentage waren in diesem Jahr schon am 2. Juniwochenende und natürlich hatte ich wieder eine Dauerkarte. Ich zeige euch hier ein paar gesammelte Werke vom gesamten Wochenende, aber ich warne euch – es wird Rosenköniginnenlastig.

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Sofia war an allen Tagen meine treue Begleiterin.

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Herausgeputzt wie eine Prinzessin und auf der Suche nach der Rosenkönigin und der Rosenprinzessin, von denen sie einfach unglaublich fasziniert ist.

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Die Mama musste wieder Fotos machen. Am Samstag waren außerdem noch ganz viele andere Apfel-, Wein- und Hopfenköniginnen auf dem Fest anwesend…puuuh… Sofia hat von jeder einzelnen eine Autogrammkarte bekommen. Ich habe daheim dann gezählt und bin auf 25 Stück gekommen.

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Währenddessen hat sich die Mama lieber an den Austellern erfreut. Ganz besonders hübsch war der Stand  von Terra D´Oro mit selbstgetöpferten Keramiksachen in blau und grün. Sind die Froschkönige nicht herzallerliebst? Ein Froschkönig (Sofia sagt allerdings, es wäre ein Mädchen und damit eine Königin) durfte mit nach Hause in unseren neuen Miniteich auf der Dachterrasse. Eigentlich hätte ich sie alle gerne mitgenommen, inkl der Goldfische, aber soviel platz haben wir leider nicht.

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Deshalb hat mich auch der Wasserpflanzenstand ganz besonders angezogen. Hier habe ich ordentlich eingekauft, nachdem unser erster Versuch mit Wasserpflanzen gar nicht geklappt hat, bin ich jetzt gespannt.

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Blaue Hortensien undhübsche Leinentücher gab es an diesem Stand.

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Natürlich war auch meine Lieblings-Geranien-Gärtnerei wieder vor Ort, aber leider habe ich gar keinen Platz mehr und eine solche Menge an Ablegern überall herumstehen, daß nur eine kleine panaschierte Minigeranie mit nach Hause durfte. Die zeige ich euch, wenn ich sie umgetopft habe.

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Ganz originell war auch der Stand der Gärtnerei Schub. Dort gab es ein bayrisches Thema: Zuerst Schleierkrautbier im Maßkrug.

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Dann Blasmusikgestecke in der Tuba. Und sogar ein echtes Schilfdirndl.

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Insgesamt war es wieder ein sehr schönes Fest, auch wenn ich ein paar Traunsteiner Geschäfte vermisst habe und dafür immer mehr Händler von außerhalb dabei sind, was eigentlich sehr schade ist.

Am Sonntag war dann auch noch die liebe Fanny von Fannys liebste zu Besuch. Da war es allerdings so voll auf den Rosentagen, daß wir uns nach einem Rundgang lieber gemütlich  in den Biergarten verzogen haben.